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Unabhängige Wählervereinigung Bürger Für Brieselang e.V.
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Bürger für Brieselang

Auf dieser Seite sehen Sie jeweils die jüngsten Veröffentlichungen zu unseren Themen. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf die jeweiligen Schaltflächen. Dort finden Sie weitergehende Informationen. 

 

Hort Robinson: Kapazitäten reichen aus

Hort Robinson 002Brieselang. (pra) Im Hinblick auf das kommende Schuljahr 2019/20 reichen laut Angaben von Thomas Lessing, Fachbereichsleiter Soziales, die vorhandenen Kapazitäten im Hort der Robinson-Grundschule auch künftig aus. Das teilte er während der Sitzung des Ausschusses für Bildung und Soziales mit. Die Betriebserlaubnis ist im Hort für 280 Kinder ausgelegt, Lessing sprach von einer erwarteten Belegung von maximal 260 Kindern.

Oberschule startet wohl dreizügig – Gesamtschulplanungen schreiten voran

Hans Klakow Oberschule 1Nach jetzigem Stand wird es im Schuljahr 2019/2020 an der Hans-Klakow-Oberschule in Brieselang wieder drei siebte Klassen geben. Mit 67 Schülerinnen und Schülern ist zu rechnen. Das teilte Thomas Lessing, Fachbereichsleiter Soziales, bei der Sitzung des Ausschusses für Bildung und Soziales (BuS) mit. Aktuell werden an der Oberschule mehr als 200 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Aktuell laufen die Vorplanungen für die Umwandlung der Oberschule in eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Das Verfahren zur europaweiten Ausschreibung für einen Planer, das nach allen rechtlichen Vorprüfungen starten wird, wurde während der BuS-Sitzung erläutert. Eine Einigung mit dem Landkreis Havelland, der die Co-Finanzierung übernimmt, steht allerdings noch aus. Während der Landkreis eine feste Summe zahlen will, besteht die Gemeinde darauf, eine prozentuale Summe zu erhalten. Derzeit geht die Verwaltung von Projektkosten in Höhe von etwa 19,5 Millionen Euro aus. 

Kita Birkenwichtel: Sanierung in rund vier Wochen abgeschlossen

Container Birkenwichtel 002Brieselang. (pra) Auf einem guten Weg: Die vollständige Sanierung der Kita Birkenwichtel wird in wenigen Wochen vollständig abgeschlossen sein. Das hat Thomas Lessing, Fachbereichsleiter Soziales, am Mittwochabend während der Sitzung des Ausschusses für Bildung und Soziales bekanntgegeben. Zwischenzeitlich sind die Krippenkinder aus dem Container wieder in den sanierten Bereich der Einrichtung zurückgezogen. Die Kitakinder können in etwa vier Wochen in das Bestandsgebäude zurückkehren.

Laut Angaben von Lessing, der mit dem Bauamt Rücksprache gehalten hat, werden derzeit noch ein paar wenige Arbeiten mit Blick auf den letzten Sanierungsabschnitt umgesetzt. Auf der Agenda stehen vorbereitende und konkrete Malerarbeiten. Weiterhin beginnen die Vorbereitungsarbeiten des Bodenlegers sowie die Verlegungsarbeiten des Bodenbelages in den Gruppenräumen inklusive Nebenräumen. Anschließend sollen die notwendigen Arbeiten im Behinderten-WC erfolgen. „Mit der Fertigstellung der notwendigen Schimmelsanierungsleistung ist in etwa drei bis vier Wochen zu rechnen“, so Lessing.

Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemitteilung der Gemeinde

Lärmaktionsplan auf den Weg gebracht

LärmaktionsplanDer Gemeindeentwicklungsausschuss hat den Lärmaktionsplan der Gemeinde auf den Weg gebracht. Dieser soll vor Straßenlärm schützen. Alle Bürgerinnen und Bürger können jetzt Anregungen zu diesem Plan geben. Spätestens im Juni wird es dazu eine öffentliche Veranstaltung geben.

Den gesamten Entwurf des Plans finden Sie hier:

pdf20190417_LAP3_Brieselang.pdf21.92 MB

 

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Neue Kita Grashüpfer eröffnet

DSC 0923 002Brieselang. (pra) Krabbeln, laufen, robben und toben: Die neue Kita Grashüpfer in Brieselang ist am Montag im Beisein von Bürgermeister Wilhelm Garn und Thomas Lessing, Fachbereichsleiter Soziales, gemeinsam mit rund 50 Kindern und ihren Erzieherinnen feierlich eröffnet worden. Auch einige Eltern waren vor Ort und ließen es sich nicht nehmen, den besonderen Augenblick fotografisch festzuhalten. Per kleinerem Fußmarsch gepaart mit Gesang gelangten die Kinder voller Vorfreude von der Kita Regenbogen in ihr neues Domizil, das sie sogleich per Besichtigungstour in Beschlag nehmen konnten. Sogleich durfte in neuer Umgebung ausgelassen gespielt werden.

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Karl-Marx-Straße soll erneuert werden.

Neuplanung KM StraßeDie Entwurfsplanung für die Sanierung der Karl-Marx-Straße in Brieselang, dritter (Thälmannstraße bis Heideweg) und vierter Bauabschnitt (Heideweg bis L202), ist am 7. Mai im Gemeindeentwicklungsausschuss vorgestellt worden. Die Eckdaten skizzierte Hanna Ittner vom Planungsbüro Ingenieurgesellschaft Nordwest. Die zustimmende Empfehlung der Ausschussmitglieder zu den Vorschlägen fiel mit breiter Mehrheit bei sieben Ja-Stimmen aus. Nur Ralf Heimann von der IBB-Fraktion wollte nicht zustimmen.

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Verkehrsüberwachung: Ahnungslosigkeit à la IBB

PolizeikontrolleMehr Sicherheit für die Kinder auf der Pappelallee will die IBB - ein gutes Ziel. Der Weg dorthin, den die IBB für die Gemeindevertretung im Mai vorschlägt, ist aber ein wiederum ein Beispiel für die mangelnde Sorgfalt der IBB-Fraktion. Sie schlägt vor, dass die Gemeinde Brieselang selbst Zeitpunkte und Standorte zur Geschwindigkeitsmessung (Ermittlung, Feststellung und Erforschung von Verkehrsverstößen sowie die Sicherung der Beweise) festlegt. Geschwindigkeitsmessungen können aber nach dem Brandenburgischen Ordnungsbehördengesetz nur durch die Polizei und die Landkreise (sowie die kreisfreien Städte), nicht aber durch Gemeinden vorgenommen werden. Der Brieselanger Bürgermeister kann sich also nicht einfach mit einer Laserpistole oder einem Radarwagen bewaffnen und Geschwindigkeitsmessungen durchführen.

Im Gemeindeentwicklungsausschuss am 7. Mai wollte die IBB ihren Antrag nicht etwa ändern. Nein, man müsse eben das Landesgesetz ändern, war ihre Meinung. Landesgesetze ändern - in der Brieselanger Gemeindevertretung?

Als langjährige Fraktion in der Gemeindevertretung keinerlei Ahnung von den Aufgaben einer Gemeinde zu haben, ist das eine. Das andere ist das regelmäßige Geschrei der IBB, keiner wolle ihre Anträge beschließen. Ja, das stimmt. Weil sie fast immer unter solchen grundlegenden Mängeln wie der vorliegende leiden. 

Lesen Sie mir eine Meinung Thomas Vogel, BFB-Kandidat für die Gemeindevertretung zu diesem Thema:

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BFB lehnt Verwaltungsvorschlag für enge Bebauung ab

Variante 3 Penny GeländeDie Fraktion Bürger Für Brieselang und die BFB-Kandidatinnen und -Kandidaten zur Kommunalwahl lehnen den Verwaltungsvorschlag für eine sehr enge Bebauung des ehemaligen Penny-Geländes Ecke Rotdornallee/Bahnstraße ab. "Die vorgesehene Bebauung ist zu eng und fügt sich nicht ausreichend in die Nachbarschaft ein" sagte Janina Lerch (BFB), Vorsitzende des Gemeindeentwicklungsausschusses, nach einer Fraktionssitzung. 

Inzwischen ist auch der Gemeindeentwicklungsausschuss der Auffassung der BFB-Fraktion gefolgt. Einstimmig wurde der Verwaltungsvorschlag abgelehnt. Die Verwaltung soll mit dem Investor über eine Neuplanung sprechen. Die Gemeindevertretung muss am 22. Mai dem Ausschussvotum noch folgen.

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