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Unabhängige Wählervereinigung Bürger Für Brieselang e.V.
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Bürger für Brieselang

Trotz Listenaufstellung: Garn will kein Gemeindevertreter werden

Nun also doch: resize 200x180Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn hat am Freitag bestätigt, dass er kein ehrenamtlicher Gemeindevertreter werden will. Tatsächlich steht Garn aber auf der CDU-Liste für die Wahl zur Gemeindevertretung am 26. Mai und damit auch auf dem Stimmzettel. Mehrere andere Fraktionen in der Gemeindevertretung, darunter auch die BFB-Fraktion, hatten Garn daraufhin eine Scheinkandidatur vorgehalten. Garn kann aus rechtlichen Gründen jetzt nicht mehr vom Stimmzettel gestrichen werden. "Es macht keinen Sinn, jemanden bei der Wahl zur Gemeindevertretung zu wählen, der erklärtermaßen gar nicht Gemeindevertreter werden will" sagte der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles. Es sei bedauerlich, dass den Wählerinnen und Wählern auf dem Stimmzettel ein falscher Sachverhalt vorgegaukelt werde. 

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Kommentar zum Bürgermeister

Eine Meinung von Christian Achilles

Achilles quer HGWilhelm Garn hat sich Verdienste um die Gemeinde Brieselang erworben. Fast 16 Jahre lang steht er an der Spitze der Verwaltung. In diesen Jahren hat er Brieselang gut repräsentiert, die Gemeinde vorangebracht und gemeinsam mit der großen Mehrheit in der Gemeindevertretung die Finanzen saniert. Viele kritische Phasen hat er gut bewältigt. In diesen Jahren ist er an den Rand seiner Kräfte gegangen - und oft auch darüber hinaus. Besonders zugesetzt haben ihm die bösartigen und oft üblen persönlichen Attacken des IBB-Vorsitzenden Heimann. Mit haltlosen Strafanzeigen, Rechtsaufsichtsbeschwerden und Verschwörungsvermutungen allerorten hat dieser nicht nur Garn, sondern auch weite Teile der übrigen Verwaltung sinnlos beschäftigt. Das ist sichtbar auch an Garn nicht spurlos vorübergegangen.

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Karl-Marx-Straße soll erneuert werden.

Neuplanung KM StraßeDie Entwurfsplanung für die Sanierung der Karl-Marx-Straße in Brieselang, dritter (Thälmannstraße bis Heideweg) und vierter Bauabschnitt (Heideweg bis L202), ist am 7. Mai im Gemeindeentwicklungsausschuss vorgestellt worden. Die Eckdaten skizzierte Hanna Ittner vom Planungsbüro Ingenieurgesellschaft Nordwest. Die zustimmende Empfehlung der Ausschussmitglieder zu den Vorschlägen fiel mit breiter Mehrheit bei sieben Ja-Stimmen aus. Nur Ralf Heimann von der IBB-Fraktion wollte nicht zustimmen.

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Fake News á la IBB

In der letzten Phase des Kommunalwahlkampfes startet die IBB wiederum den Fake News-Turbo und verbreitet massenhaft Falschnachrichten im Ort. Hier nur wenige Beispiele:

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BFB lehnt Verwaltungsvorschlag für enge Bebauung ab

Variante 3 Penny GeländeDie Fraktion Bürger Für Brieselang und die BFB-Kandidatinnen und -Kandidaten zur Kommunalwahl lehnen den Verwaltungsvorschlag für eine sehr enge Bebauung des ehemaligen Penny-Geländes Ecke Rotdornallee/Bahnstraße ab. "Die vorgesehene Bebauung ist zu eng und fügt sich nicht ausreichend in die Nachbarschaft ein" sagte Janina Lerch (BFB), Vorsitzende des Gemeindeentwicklungsausschusses, nach einer Fraktionssitzung. 

Inzwischen ist auch der Gemeindeentwicklungsausschuss der Auffassung der BFB-Fraktion gefolgt. Einstimmig wurde der Verwaltungsvorschlag abgelehnt. Die Verwaltung soll mit dem Investor über eine Neuplanung sprechen. Die Gemeindevertretung muss am 22. Mai dem Ausschussvotum noch folgen.

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