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Unabhängige Wählervereinigung Bürger Für Brieselang e.V.
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Bürger für Brieselang

Auf dieser Seite sehen Sie jeweils die jüngsten Veröffentlichungen zu unseren Themen. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf die jeweiligen Schaltflächen. Dort finden Sie weitergehende Informationen. 

 

Hohe Rücklagen in Brieselang

Mit einem Volumen von 6,4 Mio. Euro an Zahlungsmitteln ist die Gemeinde Brieselang in das Jahr 2015 gestartet. Das ist nach 2014 und 2013 der dritthöchste Stand der letzten Jahre. Darin spiegeln sich hohe Rücklagen wider. Allerdings sollen diese bereits bis zum Jahresende um rund 280 T€ absinken. Bis Ende 2018 seien nur noch 916 T€ vorhanden, wenn nicht durch weiterhin sparsame Haushaltsführung gegengesteuert werde, warnte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. Grund dafür sei, dass die Gemeinde in den nächsten Jahren jeweils mehr Geld ausgeben müsse als die voraussichtlich einnehmen könne.

Brieselang klagt gegen Volkszählung

Die Gemeinde Brieselang sowie 18 weitere brandenburger Kommunen, darunter auch Potsdam und Neuruppin, klagen nach Angaben des Brandenburger Städte- und Gemeindebundes gegen das Landesamt für Statistik wegen der Ergebnisse der Volkszählung 2011. Das Landesamt hatte bei diesen über 10.000 Einwohner zählenden Kommunen durch Schätzungen deutlich weniger Einwohner festgestellt, als dort tatsächlich registriert sind. Dadurch gehen diesen Gemeinden erhebliche Anteile an den Schlüsselzuweisungen des Landes verloren.

BFB warnt vor S-Bahn-Bau nach Falkensee

S-BahnDie BFB-Fraktion hat erneut vor einer Verlängerung der S-Bahn nach Falkensee gewarnt. "Eine S-Bahn hat gegenüber dem Regionalverkehr für alle Brandenburger Fahrgäste deutliche Fahrzeitnachteile. Schon heute benutzen auch die Spandauer die Regionalbahnen und nicht die S-Bahnen. Man sollte vom tatsächlichen Fahrverhalten der Nutzer lernen" sagte der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles.

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Brieselang tilgt Schulden

Mit dem im Dezember 2010 von der Gemeindevertretung beschlossenen Nachtragshaushalt 2010 tilgt die Gemeinde auf einen Schlag ausstehende Bürgschaftsverpflichtungen in Höhe von über 1,6 Mio. Euro....

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02.01.2011

Land schaut Berliner S-Bahn-Planung nur zu

Das Land Brandenburg wartet ab, was Berlin mit der S-Bahn-Verlängerung über Spandau hinaus vorhat und wird derzeit selbst nichts unternehmen. Das sagte der neue Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) bei einer Veranstaltung in Falkensee. Der BFB-Fraktionsvorsitzende hatte ihn gefragt, wie Brandenburg verhindern will, dass Berlin die S-Bahn bis zu einem neuen Bahnhof Hackbuckschstraße (zwischen Spandau und Albrechtshof) verlängert und damit den Platz für ein künftig ggf. benötigtes drittes Regional- und Fernbahngleis belegt. Berlin untersucht derzeit die Wirtschaftlichkeit einer solchen Verlängerung. Es bestehen Befürchtungen, dass Berlin damit in Eigenregie Fakten schafft, die langfristig auch zu einer Verlängerung der S-Bahn bis Falkensee zu Lasten der Regionalbahn führen. Immerhin erkannte Vogelsänger an, dass sich für Brandenburg die S-Bahn-Verlängerung erledigt habe. Auch von Landrat Dr. Burkhard Schröder und Falkensees Bürgermeister Heiko Müller, beide SPD, kam kein Widerspruch mehr.

Land hält Zusagen zur Bahnanbindung nicht ein

Die von der Landesregierung ursprünglich zugesagte Einführung eines Halbstundentakt für die RB 14 bis Berlin-Friedrichstraße ab Dezember 2011 wird nicht eingehalten. Das ist das Ergebnis einer SPD-Veranstaltung in Falkensee am 23. Februar. Der neue Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) sagte, dies werde frühestens ab 2015 realisiert. Es sei aber noch von der Anbindung des Flughafens Schönefeld über die Dresdner Bahn abhängig. Dies könne sich noch weiter verzögern. Der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles forderte Vogelsänger in der Veranstaltung auf, an den Zusagen festzuhalten.

Mehr Spielplätze

Die Verwaltung soll prüfen, ob Investoren, die im Rahmen der Bauleitplanung Wohnbauflächen erschließen, verpflichtet werden können, Spielflächen bzw. Spielplätze zu errichten oder alternativ Ablösebeträge zu entrichten. Das ist Inhalt eines Antrages der BFB-Fraktion, der in der Gemeindevertretung beschlossen wurde. Damit soll erreicht werden, dass in der Gemeinde mehr Kinderspielplätze erstellt werden können.

Blaues Haus Anfang April fertig

Anfang April kann der Hort der Robinson-Grundschule wieder in das sog. "Blaue Haus" einziehen. Dann endet die Doppelnutzung von Räumlichkeiten in der Grundschule. Das Gebäude musste im Mai 2007 wegen Schadstoffverseuchung geschlossen werden und wird derzeit mit Mitteln des Konjunkturpakets II saniert.