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Unabhängige Wählervereinigung Bürger Für Brieselang e.V.
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Bürger für Brieselang

Gesamtschule wackelt

Die Realisierung einer Gesamtschule in Trägerschaft der Gemeinde Brieselang steht auf wackeligen Füßen. Das ist das Ergebnis einer Prüfung durch die Verwaltung unter dem neuen Bürgermeister Ralf Heimann. Danach dürften die bisher der Gemeindevertretung vorgetragenen absehbaren Gesamtkosten bereits aus heutiger Sicht um mehrere Mio. Euro und der vorgesehene Zeitplan um mehrere Jahre überschritten werden.

Derzeit gibt es weder belastbare Planungen, noch einen Planer. Die vom Bürgermeister in der Gemeindevertretung genannten Gesamtkosten summieren sich inzwischen auf mindestens 33 Mio. Euro. Das sind über 7 Mio. Euro mehr als bisher von der Verwaltung dargestellt. Allein die Mehrkosten entsprechen mehr als zwei Kindertagesstätten. Nach dem mit dem Landkreis abgeschlossenen Vertrag müssten solche Mehrkosten allein durch die Gemeinde Brieselang getragen werden. Der Anteil des Landeskreises hingegen ist gedeckelt. Diese Gesamtsumme dürfte die Gemeinde bei weitem überfordern. Ob es noch zu einer weitergehenden Vereinbarung mit dem Landkreis Havelland zur Rettung einer Gesamtschulerrichtung in Brieselang kommen kann, ist offen.

Brieselang will Beitrag zum Klimaschutz leisten

IMG 20170423 121352677 HDR 2Die Gemeinde Brieselang bekennt sich zum Ziel, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu sein. Als erster Schritt wird in diesem Jahr ein Klimaschutzkonzept erarbeitet werden, das als Leitlinie für alle weiteren Aktivitäten und Entscheidungen der Gemeinde dienen soll. Dies ist der Kern einer Initiative der BFB, die in der Gemeindevertretung auf breite Zustimmung traf.

[pdfKlimaschutzkonzept für Brieselang]

Das Konzept soll alle wichtigen Bereiche berücksichtigen, beispielsweise die Fragen, wie Gebäude künftig energieeffizienter und damit klimaschonender errichtet und genutzt werden sollen, oder Möglichkeiten, Mobilität und Verkehr besser und damit weniger CO2-intensiv zu denken.

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Bahnchaos vorprogrammiert?

Bahnhof brieselangDie Information, dass es mit den Bauarbeiten (Schienenerneuerung) zwischen Nauen und Spandau Einschränkungen geben wird, ist nicht neu. Jetzt sind die damit verbundenen Ersatzmaßnahmen und Ausfälle bekannt.

Diese sind in der Zeit vom 18. Februar bis zum 24 März 2020 folgende:

    • RB14 fällt komplett aus
    • RB10 bleibt beim Stundentakt
    • Schienenersatzverkehr mit Bussen nach Spandau im Stundentakt
    • RE2 als Alternative noch völlig unklar - Bekanntgabe am 28.01. --> RE2 entfällt ebenfalls

Es ist davon auszugehen, dass damit die Bahnkapazität von und nach Brieselang deutlich sinkt. Was besonders in den beiden Hochzeiten des Berufsverkehrs und beim Pendeln der Schüler nach Nauen und Falkensee zu spüren sein wird. Die Kapazitäten für Fahrräder werden weit hinter dem Bedarf zurückbleiben. Der Schienenersatzverkehr durch Busse wird zum einen durch die geringeren Fahrgastkapazitäten sowie die deutlich längeren Fahrzeiten für alle Reisenden eine alltägliche Herausforderung darstellen. Vom zusätzlichen Stau-Potential auf den Straßen mal abgesehen.

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Nymphe soll dauerhaft beleuchtet werden

Beleuchtete NympheDie Brieselanger Nymphe auf dem Kreisel am Ortseingang Nord soll künftig beleuchtet werden. Das ist eine Initiative des Brieselangers Knut Muhsik, der beruflich als Kameramann im richtigen Umgang mit Licht geübt ist. Damit sich alle Bürgerinnen und Bürger die Realisierung vorstellen können, wurde am Freitag 20. September bereits eine probeweise Beleuchtung gestartet.

Die BFB-Fraktion unterstützt das Vorhaben. Allerdings wird die Mitwirkung der zuständigen Landesbehörden notwendig sein, da es sich um einen Kreisel auf einer Landesstraße handelt.

(Die Bildrechte liegen bei Knut Muhsik, der dieses Bild bei Facebook veröffentlich hat)

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