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Unabhängige Wählervereinigung Bürger Für Brieselang e.V.
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Bürger für Brieselang

Gemeindepflegeheim übergeben

Das Gemeindepflegehaus des Johannesstifts in Brieselang ist am Mittwoch seiner Bestimmung übergeben worden. Die Einrichtung in der Bredower Allee hat 48 Zimmer, die in vier Wohngemeinschaften zusammengefasst sind. Sie bieten eine Rundumversorgung mit Mahlzeiten, Zimmerreinigung und ganztätiger Betreuung. Bei Pflegebedarf wird ein ambulanter Pflegedienst angeboten. Pro Wohneinheit gibt es einen Begleiter, der mit den Bewohnern kocht und die Alltag gestaltet.

Bürgermeister Wilhelm Garn kündigte bei der Eröffnung an, dass auf den 2500 Quadratmeten hinter dem Gemeindepflegehaus in ein öffentlich zugängliches Seniorenbewegungsgelände gestaltet werde. Zudem teilte er in der Gemeindevertretung mit, dass das Johannesstift bereits jetzt an einer Erweiterung interessiert sei. Das Objekt hat 4,2 Millionen Euro gekostet.

Willkommenskultur mit großer Mehrheit beschlossen

Asylbewerber und Flüchtlinge sind in Brieselang willkommen - das ist der Kernsatz eines Beschlusses der Gemeindevertretung, der am 24. Juni 18 von 20 anwesenden Gemeindevertretern, darunter allen BFB-Gemeindevertretern, in namentlicher Abstimmung zugestimmt haben. Dagegen haben sich nur der der NPD angehörende Gemeindevertreter sowie ein IBB-Fraktionsmitglied ausgesprochen. Die Sitzung musste unter dem Schutz der Polizei und des Ordnungsamts stattfinden, weil etwa 30 Angehörige der rechten Szene im Sitzungssaal zum Teil lautstark für ihre Ansichten protestierten. Einzelne von ihnen wurden von der Vorsitzenden der Gemeindevertretung Sabine Cory (BFB) des Saales verwiesen.

Zuvor hatten Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn und der Sozialdezernent des Landkreises, Wolfgang Gall, darauf hingewiesen, dass spätestens 2016 Flüchtlinge in Brieselang untergebracht werden müssten. Der Landkreis suche derzeit ein geeignetes Grundstücke, auf dem ein festes Gebäude errichtet werden solle. Es sei klug, sich darauf vorzubereiten und die Bevölkerung frühzeitig einzubinden. Zugleich wies Gall Vermutungen aus dem Publikum zurück, es komme im Zusammenhang mit Flüchtlingsheimen zu einer erhöhten Kriminalität. "Wir haben mit den vorhandenen Einrichtungen keine solchen Erfahrungen", so Gall. Es handele sich eher um rechte Propaganda.

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Zwei-Drittel-Mehrheit für Regionalbahn

Rund zwei Drittel der Abstimmenden bei der großen Online-Umfrage der MAZ zur Bahnanbindung haben sich für eine bessere Regionalbahnanbindung ausgesprochen, nur ein Drittel will auf die S-Bahn setzen. Insgesamt hatten sich rund 1.500 Leser beteiligt. Das Ergebnis ist deutlich, obwohl bei der Online-Umfrage bereits das Feld zur S-Bahn automatisch ausgefüllt war und Regionalbahn-Befürworter Änderungen vornehmen mussten, S-Bahn-Anhänger allerdings nicht.

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Gehweg in der Karl-Marx-Straße

Der Neubau des Gehwegs in der Karl-Marx-Straße zwischen Heideweg und Finkenkruger Straße steht unmittelbar bevor. Die Gemeindevertretung hat mit großer Mehrheit die Bausführung beschlossen und die Arbeiten an ein Unternehmen vergeben. Die Arbeiten sollen in Kürze beginnen, der zweite Bauabschnitt zwischen Thälmannstraße und Heideweg soll sich anschließen. Der Fußweg wird so augeführt, wie bereits ein kleines Teilstück, und eine Beleuchtung beinhalten.

S-Bahn will Verlängerung bis Nauen

S-BahnDie S-Bahn GmbH will eine Verlängerung über Spandau bis Nauen erreichen. Dafür sprach sich deren Geschäftsführer Buchner aus. Widerspruch dazu erhält er von der Stadt Nauen und der Gemeinde Brieselang. Deren Bürgermeister sprechen sich klar für eine Stärkung des Regionalverkehrs aus. Erst jüngst hatte auch in den Ausschüssen der Falkenseer Stadtverordnetenversammlung eine Mehrheit aus CDU und Alternativem Bündnis/Grüne dem Regionalverkehr klar den Vorzug gegeben und damit Falkensees Bürgermeister Heiko Müller (SPD) eingebremst, der immer wieder für die S-Bahn eintritt. Zeitgleich werden am 24. Juni die Falkenseer Stadtverordnetenversammlung und die Brieselanger Gemeindevertretung über einen wortgleichen Antrag abstimmen, der sich klar für den Regionalverkehr positioniert und mindestens ein drittes Regionalbahngleis fordert. Unterstützung für diese Position kommt auch vom Aktionsbündnis "Pro Regionalverkehr", in dem neben dem Bürgerverein Finkenkrug und der Wählergemeinschaft Bürger Für Brieselang zahlreiche politische Initiativen vertreten sind.

Die BFB-Fraktion in der Brieselanger Gemeindevertretung gehört mit zu den Antragstellern. Deren Vorsitzender Christian Achilles sagt: "Zwar ist es gut, dass bei der Verkehrsanbindung das Denken jetzt nicht mehr in Falkensee endet, sondern auch Brieselang, Finkenkrug und Nauen einbezieht. Der entscheidende Punkt ist aber die Geschwindigkeit der Anbindung. Schon jetzt haben wir mit den Talent2-Zügen eigentlich eine S-Bahn-Anbindung - allerdings mit dem Unterschied, dass diese innerhalb Berlins die schnellen Trassen benutzen. Eigentlich fehlt zu einer S-Bahn bis Nauen nur das grüne S-Bahn-Schild beim Lokführer."

Achilles empfahl Buchner, erst einmal die jahrelangen Probleme mit der S-Bahn in Berlin in den Griff zu bekommen, bevor er zu neuen hochfliegenden Plänen in Brandenburg ansetze. Schon heute sei in Oranienburg, Hennigsdorf und Bernau sichtbar, dass die Pendler schnelle Regionalbahnen der S-Bahn vorziehen. "Wer morgens und abends die Pendlerströme in Spandau beobachtet, sieht leere S-Bahnen und überfüllte Regionalbahnen. Die Priorität der Kunden ist klar. Anbieter und Politik sollten dies endlich zur Kenntnis nehmen."

Große Mehrheit für bessere Regionalbahnanbindung

Mit großer Mehrheit hat die Gemeindevertretung am 24. Juni einen Antrag der Fraktionen von Bürger Für Brieselang und CDU für eine bessere Regionalbahnanbindung und gegen eine S-Bahn-Verlängerung beschlossen. Der Text des Antrags ist identisch mit dem am selben Abend in der Falkenseer Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich beschlossenen Antrag von CDU und Grüne/ABü. Hintergrund war eine erneute Diskussion um eine möglicher Verlängerung der S-Bahn bis Falkensee, die die S-Bahn-Geschäftsführung in Berlin betreibt. Ein parallel eingereichter Antrag der IBB-Fraktion wurde hingegen abgelehnt. Der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles nannte diese "ein schlechtes Plagiat", der sich durch den umfassenderen Beschluss bereits erledigt habe.

Gemeinde: Straßenbau im Vogelviertel war korrekt

Beim Straßenbau im Vogelviertel in den Jahren 2004/2005 sind keine Unregelmäßigkeiten festzustellen. Das ist das Ergebnis einer Sonderprüfung, mit der eine im Abrechnungswesen besonders kompetente und mit der damaligen Abrechnung nicht befasste Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung beaufragt worden war. Sie berichtete dazu mündlich und schriftlich im Hauptausschuss. "Den verleumderischen Behauptungen von Herrn Heimann sind damit alle Grundlagen entzogen worden" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles.

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Gemeinde beauftragt Masterplan für Zentrum

Der Hauptausschuss der Gemeinde hat die Erstellung eines Masterplans für das Brieselanger Zentrum und die Bedarfsanalyse für das Rathaus beauftragt. Der Auftrag wurde an ein Berliner Planungsbüro vergeben.

Kita-Bau: BFB-Fraktion zu neuem Standort skeptisch

Skeptisch steht die BFB-Fraktion der Standortvariante gegenüber, die die Verwaltung vor wenigen Tagen für einen Neubau der Kita Regenbogen ins Spiel gebracht hatte. Nachdem die Planungen auf dem bisherigen Gelände bereits liefen, hatte Bürgermeister Wilhelm Garn nunmehr einen Neubau hinter dem alten Rathaus im Forstweg ins Spiel gebracht. "Wir lehnen den neuen Standort nicht gänzlich ab, bisher sind aber eine Reihe von Fragen von der Verwaltung nicht überzeugend geklärt" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles nach Beratungen seiner Fraktion am Freitagabend.

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Seniorenpark soll entstehen

Auf dem Gelände des neuen Pflegeheims des Johannes-Stifts im Forstweg soll ein Park für Senioren entstehen. Dabei sei auch an die Aufstellung von Fitnessgeräten gedacht. Diese Option sei bereits im Vertrag mit dem Stift vorgesehen, teilte Bürgermeister Wilhelm Garn auf eine entsprechende Diskussion im Bildungs- und Sozialausschuss am 6. Mai mit. Hintergrund für die Diskussion war ein IBB-Antrag, in dem genau dies gefordert wurde. Die IBB sei nicht auf der Höhe der Zeit und stelle lediglich "Schaufensteranträge", deren Zweck nur Eigen-PR sei, sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. Etwas zu beantragen, das ohnehin bereits vorgesehen sei, sei keine seriöse Politik.

Bahn: Änderungen ab Dezember

Eine Reihe von Änderungen werden sich ab dem neuen Fahrplan im Dezember für die Region und damit auch für Brieselang ergeben. So soll die RB 10 künftig bis Berlin-Südkreuz verlängert werden. RB 10 und RB 14 sollen ab Nauen neue Abfahrtszeiten zur vollen und zur halben Stunde erhalten. Da der Umstieg von RE 2 und RB 10 künftig in Nauen sichergestellt werden soll, ist völlig offen, ob es noch eine Umsteigemöglichkeit in Spandau auf Züge zur Stadtbahn geben kann. Durch die verschobenen Abfahrtzeiten können sich zudem Probleme für Schüler mit dem Schulbeginn in Falkensee und Nauen ergeben. Jedenfalls dürfte es zu erheblichen Anpassungsnotwendigkeiten im Busverkehr in Falkensee kommen. 

 

Bäume in Pappelallee sollen ersetzt werden

Die wegen akuter Sturmschäden am 31. März und 1. April notweise durch die Brieselanger Feuerwehr gefällten Pappeln in der Pappelallee sollen schrittweise durch Neupflanzngen ersetzt werden. Dabei wird es sich allerdings nicht mehr um Pappeln handeln, weil diese für die Standorte ungeeignet sind. Bis zur nächsten Pflanzperiode sollen die notwendigen Entscheidungen fallen.

Straßenbaumaßnahmen begonnen

Die Baumaßnahmen zur Straßenerschließung der Quartiere Heideweg/Pestalozzistraße und Komponistenviertel haben begonnen.

Zweitwohnungen gehen drastisch zurück

Die Zahl der Zweitwohnungen bzw. Datschengrundstücke in Brieselang geht drastisch zurück. 2014 wurden davon nur noch 138 gezählt. Ohne die Bewohner einer Jugendeinrichtung hätten nur noch etwas mehr als 100 Personen einen Zweitwohnsitz in Brieselang, vor einigen Jahren seien es noch rund 400 gewesen. Das teilte Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn in den Gremien der Gemeinde mit. In dem Rückgang der Zweitwohnungen spiegelt sich die rasante Zunahme der Bautätigkeit und die damit verbundene Umnutzung früherer Datschengrundstücke wider.

BFB warnt vor S-Bahn-Bau nach Falkensee

S-BahnDie BFB-Fraktion hat erneut vor einer Verlängerung der S-Bahn nach Falkensee gewarnt. "Eine S-Bahn hat gegenüber dem Regionalverkehr für alle Brandenburger Fahrgäste deutliche Fahrzeitnachteile. Schon heute benutzen auch die Spandauer die Regionalbahnen und nicht die S-Bahnen. Man sollte vom tatsächlichen Fahrverhalten der Nutzer lernen" sagte der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles.

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Günstiger Straßenbau in Heideweg/Pestalozzistraße

Erfreuliche Überraschung für die Anwohner im Heideweg und in der Pestalozzistraße: Nach dem Ergebnis der Ausschreibung liegen die Baukosten deutlich unter den bisher von der Gemeindeverwaltung angenommenen Daten. Im Heideweg liegen die Ausschreibungsergebnisse bei 4,22 Euro pro beitragsfähigem qm (bisher angenommen 6,00 Euro), im nördlichen Abschnitt der Pestalozzistraße bei 3,86 Euro (bisher: 6,70 Euro, im südlichen Abschnitt der Straße bei 3,47 Euro (bisher 5,00 Euro).

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Zeestower protestieren gegen eine Tankstelle

Rund 50 Zeestower Bürger haben am Dienstagabend gegen die Planung einer Tankstelle jenseits der Autobahn an der Rostocker Straße (Einfahrt Gewerbegebiet Wustermark) protestiert. Sie waren der Einladung des Ortsbeirats gefolgt. Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn teilte am nächsten Abend im Hauptausschuss mit, dass die in Zeestow diskutierten Pläne nicht der Wirklichkeit entsprächen. Sie hätten leider nicht korrigiert werden können, da weder die Verwaltung, noch die Gemeindevertreter zu dem Termin eingeladen gewesen seien. Im Hauptausschuss wurde die Auffassung geäußert, dass es sich um einen Alleingang der IBB-Ortsratsvertreterin Michaela Belter handele, die die Planungen nicht richtig wiedergebe und damit offenkundig die Stimmung unter den Anwohnern anheizen wolle.

Anwohner gegen LKW-Lärm

Anwohner aus Brieselang Süd/Zeestow beschweren sich über häufigen LKW-Lärm auf dem Parkplatz des Penny-Marktes. Sie fühlen sich durch Motor- und Kühlaggregatgeräusche belästigt. Das bericht die BRAWO. Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn kennt das Problem, sieht aber kaum Abhilfemöglichkeiten, weil es sich um einen Privat-Parkplatz im Gewerbegebiet handelt. Ein generelles LKW-Durchfahrtverbot für die Pappelallee wurde der Gemeinde durch den Landkreis bereits abgelehnt und ein privater Supermarkt kann auf seinem Parkplatz durchaus LKW dulden. Penny hat zudem bereits eine Schranke angebracht, die außerhalb der Geschäftszeiten geschlossen sein soll.

BFB will attraktiveres Bahnhofsumfeld

Mit einem Antrag für die nächsten Gremiensitzungen der Gemeinde will die BFB-Fraktion mehr Sauberkeit und Attraktivität rund um den Bahnhof erreichen. "Falkensee hat uns vorgemacht, wie man das Bahnhofsumfeld zur Visitenkarte des eigenen Ortes machen kann" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. So soll die Verwaltung als eine von 13 vorgeschlagenen Maßnahmen beauftragt werden, in den derzeit vernachlässigten Grünflächen und Böschungen Anpfanzungen vorzunehmen. Mehr Fahrradstellplätze gehören ebenso zum Programm wie mehr Abfallbehälter und Sammelbehälter für Zigarettenkippen am Zugang für das nach Berlin führende Bahngleis. Die Gemeinde soll dabei nach Absprache mit der Bahn auch die Verantwortung für einige der Bahn gehörende Flächen übernehmen.

Rekordjahr für Bauanträge in Brieselang

Mit 142 Bauanträgen wurde in Brieselang der höchste Stand seit neun Jahren erreicht. Zuletzt war in den Jahren 2004 und 2005 ein solches Niveau erreicht worden. Zwischenzeitlich war der Stand schon einmal auf 70 zurückgefallen. "Brieselang hat 2014 von einer einzigartigen Kombination auf niedrigsten Bauzinsen und günstigen Grundstückspreisen profitiert" sagte der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles. Durch den damit verbundenen Zuzug werde der zu erwartende Rückgang der Kinderzahlen in Brieselang hinausgeschoben. Allerdings müsse man sich langsam damit beschäftigen, wie bei einer abnehmenden Zahl freier Grundstücke und bei ungünstigeren Finanzierungsbedingungen ein Zuzug junger Familien erreicht werden könne. Dabei müssten langfristig auch Ausweisungen neuer Baugebiete ins Auge gefasst werden.

Verwaltung prüft wieder neuen Kita-Standort

Die Verwaltung prüft nochmals einen neuen Standort für den Neubau der Kita Regenbogen.In Betracht gezogen werden mehrere zusammenhängende Grundstücke im Forstweg in unmittelbarer Nachbarschaft der früheren Kita Sonnenschein (altes Rathaus). Hierzu soll eigentlich in der Sitzung des Ausschusses für Bildung und Soziales am 11. März eine Beratung stattfinden. Doch die BFB-Fraktion bremst. In einem Schreiben an Bürgermeister Wilhelm Garn verlangt sie erst belastbare Unterlagen. "Wir sind nach der unrühmlichen Vorgeschichte dieser Kita-Planung nicht bereit, erneut ohne sachgerechte Unterlagen eine Standortdiskussion zu führen" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. Er schloss aber eine Zustimmung zum neuen Standort nicht aus, wenn sich dort die bevorzugte und mit den Eltern der Kita abgestimmte Planung kostengünstiger realisieren ließe. Das müsse die Verwaltung aber erst einmal nachweisen.

Kita Regenbogen: BFB-Variante beschlossen

Mit großer Mehrheit hat die Gemeindevertretung die von der BFB-Fraktion vorgeschlagene Variante zum Neubau der Kita Regenbogen beschlossen. Danach soll die neue Einrichtung auf einem Grundstück an der Ecke Forstweg/ Wustermarker Allee unter Einbeziehung des alten Rathauses errichtet werden. Hierzu sollen neue Anbauten an das alte Rathaus entstehen und das bestehende Altgebäude teilweise für Kita-Zwecke, teilweise für andere soziale Zwecke genutzt werden. Die neue Variante basiert auch auf Überlegungen der Kita-Eltern und fand deren Zustimmung. Bereits in den letzten Tagen haben die gemeinsamen Umsetzungsplanungen von Eltern und Verwaltung begonnen.

Parkplätze am Schulplatz werden gebaut

Drei neue Parkplätze werden in Kürze rund um den Schulplatz gebaut: an der Robinson-Grundschule, an der Klakow-Oberschule und gegenüber der Ev. Kirche. Das hat die Gemeindevertretung beschlossen und die Bauarbeiten vergeben. Die Parkplätze werden entgegen den Bezeichnungen nicht nur Lehrern zur Verfügung stehen.

Die genauen Pläne können Sie hier einsehen:

pdfLehrerparkplatz1.pdf280.4 kB

pdfLehrerparkplatz2.pdf221.87 kB

pdfLehrerparkplatz3_AenderungnachdemHauptausschus.pdf315.18 kB

 

Beleuchtung in zahlreichen Straßen

Die Gemeindevertretung hat am 24. Juni die Arbeiten für Beleuchtungen in den Straßen Am Wald, Birkenallee, Blumensteg, Rotdornallee, Ulmenweg und Parkweg vergeben. Darüber hinaus wird auch die Karl-Marx-Straße zwischen Thälmannstraße und Finkenkruger Straße auf der südlichen Straßenseite eine neue Straßenbeleuchtung erhalten. Die Baumaßnahmen beginnen in Kürze.

Bahnlärm vermindern!

LärmaktionsaktionBei einer Mitmachaktion können Bürgerinnen und Bürger in Brieselang den Bahnlärm vermindern. Noch bis zum 30. Juni gibt das Eisenbahnbundesamt die Möglichkeit, auf einer interaktiven Karte Lärmstörungen einzutragen. Die Auswertung soll eine Grundlage für die künftige Lärmschutzplanung an Bahnanlagen sein. Die BFB-Fraktion ruft alle Brieselangerinnen und Brieselanger auf, unseren Ort als lärmgeschädigt einzutragen.

Das Verfahren ist denkbar einfach: Nach einer Registrierung kann auf einer interkativen Landkarte Brieselang als lärmbelastet eingetragen werden. Als Hinweis kann zum Beispiel "Lärmbelästigung durch Brems- und Fahrgeräusche von Güter- und Personenzügen eingetragen werden."

Den Link zur Aktion finden Sie hier:

Lärmaktion des Eisenbahnbundesamtes

Gemeinde rechnet mit Zuweisung von Flüchtlingen

Die Gemeinde Brieselang rechnet schon bald mit einer Zuweisung von Flüchtlingen bzw. Asylbewerbern durch den Landkreis. Das machte Bürgermeister Wilhelm Garn in der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses deutlich. Der Landkreis gehe davon aus, dass bis zum Jahr 2016 die Zahl der kreisweit aufzunehmenden Personen bei 2.000 liegen werde. Dazu müssten grundsätzlich in allen Gemeinden Unterkünfte entstehen. Die Fraktionsvorsitzenden von BFB, CDU und SPD sprachen sich für eine aktive Steuerung durch die Gemeinde und eine Willlkommenskultur aus.

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Am Pflegeheim soll öffentlicher Park für Senioren entstehen

An dem derzeit im Bau befindlichen Pflegeheim des Johannesstifts wird eine öffentlicher Park für Senioren entstehen. Das bestätigte Bürgermeister Wilhem Garn. Das sei bereits schriftlich vereinbart worden. Grundlage für die erneute Beratung war ein Antrag von IBB und Linken, die den Bürgermeister mit entsprechenden Gesprächen beauftragen wollten. "Wir beschließen hier nichts, was schon längst auf den Weg gebracht ist." sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. Mit einer Mehrheit von BFB, CDU und weiten Teilen der SPD wurde der Antrag abgelehnt. 

Oberschule Brieselang ausgezeichnet

Die Hans-Klakow-Oberschule in Brieselang wurde für ihre hervorragende Berufs- und Studienorientierung von Brandenburg Bildungsminister Günter Baaske (SPD) ausgezeichnet. Dabei wurde vor allem das Engagement der Schulleitung und der Lehrkräfte gewürdigt, die die Schülerinnen und Schüler bei der Berufs- und Studienorientierung besonders gut begleiten. Die Auszeichnung "Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung" wurde zum vierten Mal vom Verein "Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg" vergeben. Die BFB-Fraktions sagt: Herzlichen Glückwunsch!

Kita: Bisher keine Streikankündigung in Brieselang

Am Montag soll bundesweit der Streik der Kita-Erzieher und - Erzieherinnen beginnen. Für Brieselang liegen bisher keine entsprechenden Ankündigungen durch die Gewrekschaft ver.di oder durch die Erzieherinnen selbst vor.

Gesamtkonzept für Bahnhofsumfeld angestrebt

Alle vorliegenden Fraktionsanträge für die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes sollen zu einer Gesamtkonzeption zusammengezogen werden. Diesem Vorschlag des Vorsitzenden des Gemeindeentwicklungsausschusses (GE) Lutz Kriebel (BFB) folgten alle Fraktionen in der GE-Sitzung am Dienstag. So hatte die BFB-Fraktion die Umgestaltung des Bahnsteigs in Richtung Berlin in Abstimmung mit der Bahn sowie die Gestaltung der Grünflächen nach Falkenseer Vorbild angeregt, die CDU die Erstellung eines Fahrradparkhauses und die IBB die Errichtung einer öffentlichen Toilette. Allerdings wollte die IBB von dieser Einigung am nächsten Abend im Bildungs- und Sozialausschuss nicht mehr wissen und verlangte die Abstimmung ihres Antrag. Der Neubau eines öffentlichen WC wird bis zu 118.000 Euro und laufende Kosten von 31.500 Euro pro Jahr verschlingen, teilte Bügermeister Wilhelm Garn daraufhin mit. Zudem gebe es im Ratshaus bereits eine öffentliche Toilette. Der IBB-Antrag wurde daraufhin mehrheitlich abgelehnt.

Verwaltung schlägt neuen Kita-Standort vor

Die Verwaltung schlägt nun doch einen neuen Standort für den bereits beschlossenen Neubau der Kita Regenbogen vor. Das ergibt sich aus einer Unterlage, die Bürgermeister Wilhlem Garn am Ende der Sitzung der Gemeindevertretung am 22. April verteilte. Garn wollte zudem am 23. April den Kita-Träger und den Elternausschuss darüber informieren. Eine ordentliche Information der Gemeindevertreter in der Sitzung selbst lehnte Garn hingegen ab. BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles kritisierte dieses Verfahren.

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Gemeinde stellt Bänke und Hundetoiletten auf

Die Gemeinde wird in der zweiten Maihälfte vier weitere Sitzbänke am Bredower See, am Spielplatz Zeestow und im Gemeindegebiet Brieselang aufstellen. Zudem werden sechs weitere Hundetoiletten aufgestellt, die durch eine Werbefirma zur Verfügung gestellt werden. Danach werden im Gemeindegebiet 25 Stellen existieren, an denen Hundekot in Tüten entsorgt werden kann. Die Zahl soll in Kürze sogar noch auf 31 gesteigert werden.

Landesumweltamt lehnt Lärmmessung am Penny-Parkplatz ab

Das Landesumweltamt hat in einem Schreiben an Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn eine Lärmmessung am Parkplatz des Penny-Marktes abgelehnt. "Hier ist ... von einer sich ständig ändernden Situation auszugehen, die mit einer Immissionsmessung nicht zu erfassen ist" heißt es in dem Schreiben. Zuvor hatten Anwohner eine Unterschriftssammlung gestartet, um die Lärmbelästigung durch LKW auf dem Parkplatz zu verhindern.

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Gemeinden starten neues Verfahren für Energieleitungen

Die Gemeinden Brieselang, Dallgow-Döberitz und Wustermark haben ein neues Verfahren gestartet, bei dem Energienetzbetrieber ihr Interesse am Betrieb der in den drei Gemeinden verlegten Strom- und Gasnetze bekunden können. Bis zum Jahresende 2015 soll die Auswahl eines oder mehrerer neuer Netzbetreiber abgeschlossen sein. 

Straßenbau: BFB-Lob für die Verwaltung

Die BFB-Fraktion hat die Brieselanger Gemeindeverwaltung und den Bürgermeister für die Kalkulationen im Straßenbau gelobt. Seit 2012 seien alle Straßenbaumaßnahmen nach der Ausschreibung deutlich günstiger geworden als nach der Vorkalkulation der Verwaltung. "Das spricht für eine vorsichtige und solide Kalkulation in der Verwaltung. Die Bürger erleben keine bösen Überraschungen" sagte der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles.

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Komponistenviertel: Bauangebote über 32 % unter Kalkulation

Ein gleichermaßen schöner Erfolg für die Anwohner des Komponistenviertels und die Gemeindekasse: Die Ergebnisse des Ausschreibungsverfahrens liegen um über 32 % unter den vorab von der Gemeinde gegenüber den Anwohnern kommunizierten Daten.

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Bahnanbindung wird untersucht

S-BahnDas Brandenburger Infrastrukturministerium untersucht die Pendlerströme in den berlinnahen Regionen, so auch in der Region Falkensee/Brieselang. Das bestätigte ein Ministeriumssprecher. Danach sollen Entscheidungen über Verkehrsanbindungen fallen. Dabi steht auch eine S-Bahn-Anbindung nach Falkensee wieder auf der Tagesordnung. In diesem Zuammenhang hat Burkhard Ahlert, Sprecher der Deutschen Bahn, gegenüber der BRAWO bestätigt, dass die S-Bahn Berlin an einem Konzept zur Weiterführung der S-Bahn bis Falkensee arbeite. Die Entscheidung darüber müsse aber die Politik treffen.

Brieselang muss sich nach Einschätzung des BFB-Fraktionsvorsitzenden Christian Achilles darauf einstellen, erneut eine intensive Diskussion um die Bahnanbindung zu führen. "Die brandenburger Kommunen können an einer S-Bahn-Verlängerung nicht interessiert sein. Eine Verstärkung des Regionalverkehrs mit einem dritten und vierten Gleis würde für alle Betroffenen sehr viel mehr Vorteile bieten."

BFB will Auskunft über Kostenentwicklung im Straßenbau

Mit einer Anfrage an die Verwaltung will die BFB-Fraktion Auskunft über die Kosten- und die Beitragsentwicklung im Anliegerstraßenbau in Brieselang seit 2004 erhalten. "Wir haben die Vermutung, dass beklagte Beitragssteigerungen weniger auf Preiserhöhungen, sondern eher darauf zurückgehen, dass bei einigen Straßenbaumaßnahmen relativ weniger Grundstücke erschlossen worden sind. Dann sind die entstandenen Kosten durch weniger Anlieger zu tragen und werden als höher empfunden" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. Bei den letzten Ausschreibungen seien sehr attraktive Kostenangebote eingereicht worden. Deshalb könne die BFB-Fraktion unter Berücksichtigung der allgemeinen Preissteigerung generell zu hohe Preise im Straßenbau nicht erkennen. Mit einer transparenten Übersicht über die Kostenentwicklung soll es gelingen, die Diskussion auf der Basis von Fakten und weniger Emotionen zu führen.

Straßenbau wird billiger

Der Straßenbau im Komponistenviertel und im Viertel Heideweg/Pestalozzistraße wird deutlich günstiger als vorher kalkuliert. Das bestätigte die Verwaltung auf Nachfrage der BFB-Fraktion. Teilweise lägen die tatsächlichen Angebote bis zu 20 Prozent unter den vorher angenommenen Preisen. Ursache sei der günstige Ausschreibungszeitpunkt. Nach genauen Berechnungen und Auswertungen sollen die konkreten Zahlen bekanntgegeben werden. 

Gemeinde dämpft Hoffnungen auf Tankstelle

Die Hoffnungen von vielen Brieselangern auf eine Tankstelle im Gemeindegebiet werden von Bürgermeister Wilhelm Garn gedämpft. Auf Grund der rechtlich sehr schwierigen Rahmenbedingungen dauere ein Bebauungsplanverfahren an der Rostocker Straße im Bereich der Autobahn (Zufahrt zum Gewerbegebiet Wustermark) bis zu zwei Jahre. Erst danach könne überhaupt ein Bauantrag eines Investors eingereicht werden.

Überlegungen zur Ortsumgehung schrecken Zeestow auf

Überlegungen für eine Ortsumgehung Zeestow schrecken die Bevölkerung des Ortsteils auf. Gerüchte über mögliche Verläufe machen bereits die Runde. Doch so weit ist es noch lange nicht. "Wir wissen, dass in den nächsten rund 10 Jahren ein sechsstreifiger Ausbau der Autobahn ansteht. In diesem Zuge wird auch über eine Neugestaltung der Autobahnzufahrten nachgedacht. Darauf muss sich die Gemeinde rechtzeitig vorbereiten" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles.

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