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Unabhängige Wählervereinigung Bürger Für Brieselang e.V.
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Bürger für Brieselang

Zeestower protestieren gegen eine Tankstelle

Rund 50 Zeestower Bürger haben am Dienstagabend gegen die Planung einer Tankstelle jenseits der Autobahn an der Rostocker Straße (Einfahrt Gewerbegebiet Wustermark) protestiert. Sie waren der Einladung des Ortsbeirats gefolgt. Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn teilte am nächsten Abend im Hauptausschuss mit, dass die in Zeestow diskutierten Pläne nicht der Wirklichkeit entsprächen. Sie hätten leider nicht korrigiert werden können, da weder die Verwaltung, noch die Gemeindevertreter zu dem Termin eingeladen gewesen seien. Im Hauptausschuss wurde die Auffassung geäußert, dass es sich um einen Alleingang der IBB-Ortsratsvertreterin Michaela Belter handele, die die Planungen nicht richtig wiedergebe und damit offenkundig die Stimmung unter den Anwohnern anheizen wolle.

Bahnanbindung wird untersucht

S-BahnDas Brandenburger Infrastrukturministerium untersucht die Pendlerströme in den berlinnahen Regionen, so auch in der Region Falkensee/Brieselang. Das bestätigte ein Ministeriumssprecher. Danach sollen Entscheidungen über Verkehrsanbindungen fallen. Dabi steht auch eine S-Bahn-Anbindung nach Falkensee wieder auf der Tagesordnung. In diesem Zuammenhang hat Burkhard Ahlert, Sprecher der Deutschen Bahn, gegenüber der BRAWO bestätigt, dass die S-Bahn Berlin an einem Konzept zur Weiterführung der S-Bahn bis Falkensee arbeite. Die Entscheidung darüber müsse aber die Politik treffen.

Brieselang muss sich nach Einschätzung des BFB-Fraktionsvorsitzenden Christian Achilles darauf einstellen, erneut eine intensive Diskussion um die Bahnanbindung zu führen. "Die brandenburger Kommunen können an einer S-Bahn-Verlängerung nicht interessiert sein. Eine Verstärkung des Regionalverkehrs mit einem dritten und vierten Gleis würde für alle Betroffenen sehr viel mehr Vorteile bieten."

BFB will Auskunft über Kostenentwicklung im Straßenbau

Mit einer Anfrage an die Verwaltung will die BFB-Fraktion Auskunft über die Kosten- und die Beitragsentwicklung im Anliegerstraßenbau in Brieselang seit 2004 erhalten. "Wir haben die Vermutung, dass beklagte Beitragssteigerungen weniger auf Preiserhöhungen, sondern eher darauf zurückgehen, dass bei einigen Straßenbaumaßnahmen relativ weniger Grundstücke erschlossen worden sind. Dann sind die entstandenen Kosten durch weniger Anlieger zu tragen und werden als höher empfunden" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. Bei den letzten Ausschreibungen seien sehr attraktive Kostenangebote eingereicht worden. Deshalb könne die BFB-Fraktion unter Berücksichtigung der allgemeinen Preissteigerung generell zu hohe Preise im Straßenbau nicht erkennen. Mit einer transparenten Übersicht über die Kostenentwicklung soll es gelingen, die Diskussion auf der Basis von Fakten und weniger Emotionen zu führen.

Straßenbau wird billiger

Der Straßenbau im Komponistenviertel und im Viertel Heideweg/Pestalozzistraße wird deutlich günstiger als vorher kalkuliert. Das bestätigte die Verwaltung auf Nachfrage der BFB-Fraktion. Teilweise lägen die tatsächlichen Angebote bis zu 20 Prozent unter den vorher angenommenen Preisen. Ursache sei der günstige Ausschreibungszeitpunkt. Nach genauen Berechnungen und Auswertungen sollen die konkreten Zahlen bekanntgegeben werden. 

Rekordjahr für Bauanträge in Brieselang

Mit 142 Bauanträgen wurde in Brieselang der höchste Stand seit neun Jahren erreicht. Zuletzt war in den Jahren 2004 und 2005 ein solches Niveau erreicht worden. Zwischenzeitlich war der Stand schon einmal auf 70 zurückgefallen. "Brieselang hat 2014 von einer einzigartigen Kombination auf niedrigsten Bauzinsen und günstigen Grundstückspreisen profitiert" sagte der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles. Durch den damit verbundenen Zuzug werde der zu erwartende Rückgang der Kinderzahlen in Brieselang hinausgeschoben. Allerdings müsse man sich langsam damit beschäftigen, wie bei einer abnehmenden Zahl freier Grundstücke und bei ungünstigeren Finanzierungsbedingungen ein Zuzug junger Familien erreicht werden könne. Dabei müssten langfristig auch Ausweisungen neuer Baugebiete ins Auge gefasst werden.

Verwaltung prüft wieder neuen Kita-Standort

Die Verwaltung prüft nochmals einen neuen Standort für den Neubau der Kita Regenbogen.In Betracht gezogen werden mehrere zusammenhängende Grundstücke im Forstweg in unmittelbarer Nachbarschaft der früheren Kita Sonnenschein (altes Rathaus). Hierzu soll eigentlich in der Sitzung des Ausschusses für Bildung und Soziales am 11. März eine Beratung stattfinden. Doch die BFB-Fraktion bremst. In einem Schreiben an Bürgermeister Wilhelm Garn verlangt sie erst belastbare Unterlagen. "Wir sind nach der unrühmlichen Vorgeschichte dieser Kita-Planung nicht bereit, erneut ohne sachgerechte Unterlagen eine Standortdiskussion zu führen" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. Er schloss aber eine Zustimmung zum neuen Standort nicht aus, wenn sich dort die bevorzugte und mit den Eltern der Kita abgestimmte Planung kostengünstiger realisieren ließe. Das müsse die Verwaltung aber erst einmal nachweisen.

Entwicklungsplanung auf der Bahnhof-Nordseite

Die Gemeinde will die Entwicklung auf der Bahnhofs-Nordseite einschließlich der Thälmannstraße künftig besser planerisch steuern. In diesem Bereich soll künftig eine verdichtete Baubauung mit Geschäften oder Dienstleistungen möglich werden. Die Verwaltung soll die ersten Vorschläge weiter konkretisieren, die rechtlichen Möglichkeiten untersuchen und ein Konzept für einen Ideenwettbewerb vorlegen.

Eine Übersicht der ersten, noch unverbindlichen Planungsideen der Verwaltung finden Sie hier:

pdfPlaeneInfo00614.pdf2.06 MB

Neue Fahrzeuge für Feuerwehr

TFL 4000Für insgesamt 726.000 € erhält die Freiwillige Feuerwehr Brieselang 2015 unter anderem ein neues Löschgruppenfahrzeug (LF 20) und ein neues Tanklöschfahrteug (TFL 4000, s. Bild eines vergleichbaren Fahrzeugs der Feuerwehr Nienburg). "Die enormen Kosten für die Fahrzeuge tun der Gemeinde finanziell weh. Aber wir brauchen eine leistungsfähige Feuerwehr" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. Die Brieselanger Feuerwehr bleibt damit bei der Ausstattung auf höchstem technischen Niveau.

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Neue Kita finanziell auf dem Weg

65.000 € wird die Gemeinde Brieselang 2015 in die Vorplanung der neuen Kita (Ersatz für Kita Regenbogen) investieren. Für 2016 wurde die Gemeindeverwaltung bereits ermächtigt, Verpflichtungen für den Bau bis zu 2 Mio. € einzugehen. "Wir haben damit Wort gehalten und den Kita-Neubau auf den Weg gebracht" sagte der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles. Nach diesem Bau werden alle Brieselanger Kinder zeitgemäße Kitas besuchen können. Für den gesamten absehbaren Bedarf, auch der unter dreijährigen Kinder, hat Brieselang dann aus eigener Kraft die Kapazitäten auf hohem Niveau geschaffen.

Haushalt 2015 beschlossen

Mit den Stimmen von BFB, CDU, SPD und Grünen wurde der Gemeindehaushalt 2015 beschlossen. Nur die IBB-Fraktion und die NPD stimmten dagegen. Der Ergebnishaushalt ist ausgeglichen, der Finanzhaushalt weist ein Defizit von 284.000 Euro aus. Der Schuldenstand wurde seit 2003 mehr als halbiert.

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Zusätzliche Prioritäten im Straßenbau

Die Gemeindevertretung hat mit dem Haushalt 2015 zusätzliche Straßenbauprojekte beschlossen. Das verändert die seit 2012 geltenden Prioritätenliste im Straßenbau.

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Instandhaltungen im öffentlichen Bereich

Der Brieselanger Bauhof hat die letzten Wochen genutzt, um im öffentlichen Raum zahlreiche Instandhaltungsarbeiten durchzuführen. Die Bänke am Marktplatz wurden überarbeitet, Bänke und Abfallbehälter auf den Spielplätzen und in Grünanlagen repariert und die Löcher in den Asphaltstraßen geflickt. In den nächsten Wochen sollen noch neue Abfallbehälter installiert und die Schotterstraßen bearbeitet werden.  

Entwicklungsplanung zwischen Schule und Sportplatz

Eine bereits lange durch die BFB-Fraktion verfolgte Konzeption wird jetzt durch die Gemeinde angeschoben: Für das gesamte Gelände von Sportplatz bis Oberschule mit allen dazwischen liegenden Grundstücken soll eine gemeinsame Entwicklungsplanung vorgenommen werden. "Wir wollen dort langfristig eine geschlossene Schul-, Sport- und Freizeit- sowie Spielfläche entwickeln" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles.

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Viergleisiger Ausbau der Bahnstrecke vorgeschlagen

Der Bahnkundenverband Havelland hat für die zur Zeit diskutierte Überarbeitung des Bundesverkehrswegeplans einen viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke Berlin-Spandau-Nauen vorgeschlagen. Damit sollen Fern- und Güterverkehre einerseits und der Regionalverkehr andererseits getrennt werden, um einen attraktiveren Regonalverkehr zu erreichen.

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Hochdruck beim Straßenbau 2015

Mit Hochdruck will die Gemeindeverwaltung 2015 Straßenbaumaßnahmen vorantreiben. Dabei richtet sich die Reihenfolge nach der von der Gemeindevertretung beschlossen Prioritätenliste, die Sie am Ende des Textes finden. Jede Baumaßnahme setzt umfangreiche Vorarbeiten von mindestens einem Jahr voraus. Folgende Maßnahmen sind 2015 vorgesehen:

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Gemeinde übernimmt Teile des Nymphensees

Die Gemeinde Brieselang hat ein Angebot des Landes Brandenburg angenommen, kostenfrei eine rund 1,86 Hektar große Gewässer- und Uferfläche am Nymphensee zu übernehmen. Das hatte die Gemeindevertretung beschlossen.

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Nymphensee soll geöffnet bleiben

Der Nymphensee soll auch außerhalb der üblichen Badezeiten für Spaziergänger und Erholungssuchende geöffnet bleiben. Die Verwaltung habe in diesem Sinne nochmals auf den Betreiber eingewirkt, bestätigte Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn. Zahlreiche Bürger hatten sich wegen geschlossener Tore bei der Verwaltung und der BFB-Fraktion beschwert. Die BFB-Fraktion hatte Garn dringend zur Abhife aufgefordert. 

GV soll Bau Heideweg u.a. beschließen

Die Gemeindevertretung will am 17. Dezember den Neubau der die Anliegerstraßen Heideweg und Pestalozzistraße zwischen Karl-Marx-Straße und Am Wald entsprechend der vorliegenden Entwurfsplanung beschließen. Darüber hinaus soll die Verwaltung ermächtigt werden, die Ausführungsplanung zu beauftragen und die Vergabe durchzuführen.

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Was bedeutet das Winterdiensturteil für Brieselang?

Müssen Regelungen in der Satzung zum Winterdienst verändert werden, nachdem die Begründung eines Urteils des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (OVG) vorliegt? - darüber wird derzeit in Brieselang heftig diskutiert. Tatsächlich ist die Situation in Brieselang aber in weiten Teilen mit Schönwalde nicht vergleichbar.

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Altenheimbetreiber abgesprungen

Der für den Betrieb eines weiteren Altens- und Plegeheims vorgesehene Betreiber ist kurzfristig abgesprungen. Ihm dauere das notwendige baurechtliche Verfahren zu lange, teilte die Gemeindeverwaltung mit. In der Vorholzstraße sollte ein weiteres Heim für 80 Bewohner und 50 betreute Wohnungen entstehen. Das Projekt steht jetzt auf der Kippe. In der Straße ist bereits an anderer Stelle das Pflegeheim des Johannesstifts im Bau.

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Bürgerbus mit hoher Auslastung

Bild BürgerbusBis Ende Oktober 2014 hat der Brieselanger Bürgerbus 65.631 Fahrgäste befördert. Im bisherigen Jahr 2014 lag die Auslastung bei sehr guten 51,4 %. Spitzenmonat war der Januar 2014 mit 1.369 Fahrgästen.

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Anwohner gegen LKW-Lärm

Anwohner aus Brieselang Süd/Zeestow beschweren sich über häufigen LKW-Lärm auf dem Parkplatz des Penny-Marktes. Sie fühlen sich durch Motor- und Kühlaggregatgeräusche belästigt. Das bericht die BRAWO. Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn kennt das Problem, sieht aber kaum Abhilfemöglichkeiten, weil es sich um einen Privat-Parkplatz im Gewerbegebiet handelt. Ein generelles LKW-Durchfahrtverbot für die Pappelallee wurde der Gemeinde durch den Landkreis bereits abgelehnt und ein privater Supermarkt kann auf seinem Parkplatz durchaus LKW dulden. Penny hat zudem bereits eine Schranke angebracht, die außerhalb der Geschäftszeiten geschlossen sein soll.

BFB will attraktiveres Bahnhofsumfeld

Mit einem Antrag für die nächsten Gremiensitzungen der Gemeinde will die BFB-Fraktion mehr Sauberkeit und Attraktivität rund um den Bahnhof erreichen. "Falkensee hat uns vorgemacht, wie man das Bahnhofsumfeld zur Visitenkarte des eigenen Ortes machen kann" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. So soll die Verwaltung als eine von 13 vorgeschlagenen Maßnahmen beauftragt werden, in den derzeit vernachlässigten Grünflächen und Böschungen Anpfanzungen vorzunehmen. Mehr Fahrradstellplätze gehören ebenso zum Programm wie mehr Abfallbehälter und Sammelbehälter für Zigarettenkippen am Zugang für das nach Berlin führende Bahngleis. Die Gemeinde soll dabei nach Absprache mit der Bahn auch die Verantwortung für einige der Bahn gehörende Flächen übernehmen.

Aussagen zu Kita-Planung erst nach der 13. KW

Konkrete Aussagen zum Stand des Neubaus der Kita Regenbogen soll es nach Auskunft der Verwaltung erst nach der 13. Kalenderwoche geben. Dann werde die Verwaltung auch Stellung nehmen, ob ein alternativer Standort auf drei Grundstücken im Forstweg in unmittelbarer Nachbarschaft zur früheren Kita Sonnenschein (altes Rathaus) in Betracht komme. Das teilte Bürgermeister Wilhelm Garn im Ausschuss für Bildung und Soziales mit.

Gemeinde dämpft Hoffnungen auf Tankstelle

Die Hoffnungen von vielen Brieselangern auf eine Tankstelle im Gemeindegebiet werden von Bürgermeister Wilhelm Garn gedämpft. Auf Grund der rechtlich sehr schwierigen Rahmenbedingungen dauere ein Bebauungsplanverfahren an der Rostocker Straße im Bereich der Autobahn (Zufahrt zum Gewerbegebiet Wustermark) bis zu zwei Jahre. Erst danach könne überhaupt ein Bauantrag eines Investors eingereicht werden.

Überlegungen zur Ortsumgehung schrecken Zeestow auf

Überlegungen für eine Ortsumgehung Zeestow schrecken die Bevölkerung des Ortsteils auf. Gerüchte über mögliche Verläufe machen bereits die Runde. Doch so weit ist es noch lange nicht. "Wir wissen, dass in den nächsten rund 10 Jahren ein sechsstreifiger Ausbau der Autobahn ansteht. In diesem Zuge wird auch über eine Neugestaltung der Autobahnzufahrten nachgedacht. Darauf muss sich die Gemeinde rechtzeitig vorbereiten" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles.

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Landschaftsrahmenplan trifft auf Unmut

Die vom Landkreis aufgestellte Landschaftsrahmenplanung ist im Brieselanger Gemeindentwicklungsuausschuss auf Unmut gestoßen. Sabine Cory sagte für die BFB-Fraktion, der Plan enthalte viele sachliche Fehler und sei zum Teil unverständlich. Auf dieser Basis sei eine Beteiligung der Gemeinde bis Ende März nicht möglich. Die Verwaltung wurde beauftragt. beim Landkreis beratungsfähige Unterlagen zu beschaffen und eine Fristverlängerung zu erwirken.

Den unzureichenden Plan finden Sie hier:

pdfLandschaftsplanBrieselangundLegende2.pdf314.7 kB

Ehrenamtliche geehrt

Beim Bürgerempfang am 20. Februar haben die Vorsitzende der Gemeindevertretung Sabine Cory (BFB) und Bürgermeister Wilhelm Garn langjährig ehrenamtlich Engagierte der Gemeinde aus den Bereichen Beratung, Sport und Schulen geehrt.

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Große Straßenbauprojekte in 2015

Mit der Beschlussfassung zum Haushalt 2015 hat die Gemeindevertretung den Startschuss für mehrere große Straßenbauprojekte gegeben. Eine besondere Relevanz haben der von der BFB-Fraktion forcierte Bau des Komponistenviertels, des Quartiers Heideweg/Pestalozzistraße und des Gehwegs in der Karl-Marx-Straße.

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152.000 € für Kindereinrichtungen

152.000 € wird die Gemeinde Brieselang 2015 in ihre Kindereinrichtungen investieren. Sachmittel im Wert von 43.000 € erhalten die Kitas und Horte, Ausrüstungen im Wert von 54.000 Euro die beiden Grundschulen und im Wert von 30.000 Euro die Oberschule. Zusätzlich werden in den Brandschutz in der Oberschule nochmals 25.000 € investiert.

DSL-Ausbau

Die DSL-Leitungen in Brieselang sollen leistungsfähiger werden. Dazu verlegt derzeit die Firma DSN.Net bis zum Sommer neue Kabel. Teilweise sind dazu Aufgrabungen nötig. Wenn diese in den von Anwohnern liebevoll gepflegten Grünanlagen oder Seitenstreifen notwendig sind, entsteht bei betroffenen Anliegern schnell Ärger. Die Firma muss alle entstandenen Schäden wieder beseitigen, sagt Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn. Das gilt auch für Schäden durch Fahrzeuge, die den Baustellen ausweichen mussten (s. Bild aus dem Amselweg). 

150223 Bild Schäden Amselweg

Durchfahrt Rotkelchenviertel wird gesperrt

Die Durchfahrt für zwischen Falkenstraße und Amselweg durch das als verkehrsberuhigte Zone ausgewiesene sogenannte "Rotkelchenviertel" wird gesperrt. Das hat die Gemeindevertretung am 21. Januar beschlossen. Dafür hatten sich zuvor die Anwohner mit Unterstützung der BFB-Fraktion eingesetzt.

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Ordnungsamt statt Polizei?

PolizeiwagenEin Vorschlag von Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) führt in Brandenburg und auch in Brieselang zu Diskussionen. Schröter hatte vorgeschlagen, die unterbesetzte Polizei stärker durch die kommunalen Ordnungsämter zu entlasten. Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn und BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles sehen das kritisch.

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Haushalt soll im Februar beschlossen werden

Der Gemeindehaushalt für 2015 soll in der Gemeindevertretersitzung im Februar endgültig beschlossen werden. Nachdem die Ausschussberatungen noch im alten Jahr abgeschlossen wurden, werden derzeit die Haushaltsunterlagen durch die Verwaltung erarbeitet. Sie sollen der GV Ende Januar zugeleitet werden. Der aktuelle Entwurf des Ergebnishaushalts weist eine Unterdeckung von 35.000 Euro aus. Seit der letzten Beratung haben sich die Ergebnisse allerdings nochmals um 45.000 Euro verschlechtert, da die Landesregierung neue Orientierungsdaten für die zu erwartenden Schlüsselzuweisungen mitgeteilt hat, die für Brieselang jetzt geringer ausfallen sollen.

Straßenbau: GV lehnt Erhöhung Gemeindeanteil ab

Mit deutlicher Mehrheit hat die Gemeindevertretung mehrere Anträge der Fraktionen IBB und Linke abgelehnt, die darauf hinausliefen, den Gemeindeanteil an der Finanzierung von Straßenbauvorhaben zu erhöhen. Unter anderem wollten die Fraktionen bei Erschließungsmaßnahmen den Gemeindeanteil von 10 auf 20 Prozent erhöhen und die Vorausleistungen abschaffen. Allein die Erhöhung des Gemeindeanteils hätte zu Mehrausgaben von bis zu 2 Mio. Euro aus dem Gemeindehaushalt geführt.

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Brieselang unzufrieden mit neuem Regionalplan

Fast alle Betroffenen sind mit dem neuen Regionalplan unzufrieden, der vor wenigen Tagen von der Regionalen Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming beschlossen worden ist. Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn erwägt sogar eine Klage, weil Kommunen mit weniger als 10.000 Einwohner bei der Planung auf ihren Gemeindegebieten gar nicht beteiligt würden.

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Strom- und Gaskonzessionen werden im Januar neu ausgeschrieben

Bereits im Januar nächsten Jahres sollen die Konzessionen für die in den Gemeinden Brieselang, Dallgow-Döberitz und Wustermark verlegten Strom- und Gasleitungen neu ausgeschrieben werden. Bis Ende 2015 soll das Verfahren abgeschlossen werden. Eine frühere Vergabe an die Alliander AG war von deren Wettbewerbern rechtlich angegriffen und vom Verwaltungsgericht Potsdam für rechtswidrig erklärt worden, weil die Gemeinde zu sehr die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der drei Gemeinden bei den Auswahlkriterien berücksichtigt hatte. Entscheidend dürfen aber vor allem nur Gesichtspunkte des Energiewirtschaftsgesetzes sein, so das Gericht.

GV beschließt Vorschläge zum Komponistenviertel

In ihrer letzten Sitzung in 2014 wird die Gemeindevertretung am 17.12. ab 19.15 Uhr unter anderem die Abwägungsvorschläge für die 2015 neu zu erstellenden Straßen im Komponistenviertel beschließen. Zuvor hatte die Gemeindeverwaltung alle Vorschläge von öffentlichen Stellen sowie von Bürgern gesammelt und Vorschläge zum Umgang damit gemacht.Darüber hinaus sollen die Planung beschlossen und die Ausschreibung freigegeben werden. Die eingegangenen Hinweise sowie die Vorschläge der Verwaltung zum Umgang damit können Sie hier einsehen:

pdfAbwaegungsprotokollKomponistenviertel.pdf41.95 kB 

Höchstgrenze für Kita-Neubau

Bis zu 2,5 Mio. Euro sollten nach den Vorstellungen der Planer Neubau und Erweiterung der Kita Regenbogen im Forstweg kosten. Zu viel, befanden einvernehmlich die Mitglieder des Brieselanger Hauptausschusses. Für 1,4 Mio. Euro hatte man bei etwa gleicher Kinderzahl noch vor wenigen Jahren die Kita Birkenwichtel erstellt. Die BFB-Fraktion schlug vor, die Kosten pro entstehenden Platz auf 20.000 Euro zu deckeln. Eine Erhebung in Niedersachsen habe gezeigt, dass dort im Durchschnitt 22.000 Euro investiert worden seien, sagte BFB-Fraktionsvorsitender Christian Achilles. Der Hauptausschuss verständigte sich auf eine Budgetobergrenze von 2 Mio Euro zzgl. zwischenzeitlicher Unterbringungskosten für die Bauphase. Damit kann das Projekt jetzt in die konkrete Planungsphase gehen, muss aber mit dem Ziel der Kosteneinsparung nochmals überarbeitet werden.

VHS-Kurse nach Brieselang?

Mehr Volkshochschulkurse sollen nach dem Willen der Gemeindevertretung in Brieselang stattfinden. Dafür setzen sich der Seniorenbeirat und die BFB-Fraktion bereits seit geraumer Zeit ein. Jetzt wurde auf eine Forderung der Kreisvolkshochschule hin eine Umfrage bei den Brieselangern gestartet. Sie sollen ihren Bedarf nach Kursen, z.B. in den Bereichen Kunst, Computer, Sprachen, Sport, Bewegung und Musik direkt der Volkshochschule übermitteln.

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Neuer Fahrplan: Nur wenig Veränderungen im Bahnverkehr

Jeweils nur geringe Veränderungen gibt es zur Fahrplanumstellung am 14. Dezember für die Bahnanbindung in Brieselang. Bei der RB10 (Nauen–Berlin über Brieselang, Finkenkrug, Falkensee, Seegefeld) und der RB14 (Nauen–Berlin–Schönefeld Flughafen über Brieselang, Finkenkrug, Falkensee, Seegefeld) verschieben sich nur die Anunfts- und Abfhartszeiten um wenige Minuten.