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Unabhängige Wählervereinigung Bürger Für Brieselang e.V.
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Bürger für Brieselang

Flüchtlinge nach Brieselang

Nach dem Brandanschlag auf die als Notunterkunft vorgesehene Turnhalle in Nauen fehlen aktuell bis zu 150 Unterkunftsplätze für Flüchtlinge. Bis zur Fertigstellung der Sammelunterkünfte in Dallgow und Schönwalde sollte für rund vier Monate in Nauen die jetzt abgebrannte Turnhalle genutzt werden. Derzeit versuchen der Landkreis und die Bürgermeister der osthavelländischen Gemeinden, kurzfristig Ersatzplätze anzubieten. Die Gemeinde hat auch einige Plätze in Brieselang angeboten und vorgeschlagen, auch Aufnahmen bei dazu bereiten Bürgern zu ermöglichen. Bisher steht aber noch nicht fest, ob der Landkreis das Angebot und den Vorschlag annehmen wird.

Gleichzeitig geht die Suche des Landkreises für einen längerfristigen Standort für eine Sammelunterkunft in Brieselang weiter. Einige Grundstücke werden derzeit umfassend untersucht. Die Gemeinde hat dazu eigene Vorschläge unterbreitet.

Brieselanger Willkommensinitiative startet

Nach dem Brandanschlag auf eine Notunterkunft für Flüchtlinge in Nauen startet in der Gemeinde Brieselang die Willkommens-Arbeitsgemeinschaft. Bürgermeister Wilhelm Garn hat alle Interessierten für Dienstag, 8. Sepetmber um 18.00 Uhr in die Zeebr@-Grundschule eingeladen.

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Neue Parkplätze vor Fertigstellung

Der erste von drei neuen Parkplätzen im Bereich Karl-Marx-Straße/Schulplatz ist bereits fertig, der zweite an der Turnhalle am Schulplatz im Bau. Ein weiterer Parkplatz an der Ecke Karl-Marx-Straße/Schulplatz soll in Kürze in Angriff genommen werden. Insgesamt 53 neue Autostellplätze entstehen.

Komponistenviertel wächst

Die Erschließung des Komponistenviertels geht in die Schlussgerade: Die Asphalttragschicht ist bereits aufgebracht, fast alle Zufahrten und die Straßenbeleuchtung sind bereits hergestellt. Insgesamt 1400 Meter Straße entstehen dort für rund 860 000 Euro. Die Verwaltung geht davon aus, dass der Zeit- und Kostenplan eingehalten werden können. Die BFB-Fraktion rechnet sogar mit leicht geringeren Kosten für die Anwohner als zuvor prognostiziert. "Der Bau läuft gut" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles nach einer Besichtigung am Wochenende.

 

Flüchtlingsunterkunft in Nauen brennt - BFB ruft zur Unterstützung von Flüchtlingen auf!

Die ab September für eine vorübergehende Aufnahme von Flüchtlingen vorgesehene Notunterkunft in einer Turnhalle in Nauen ist in der letzten Nacht abgebrannt. Rund 100 Flüchtlinge sollten in den kommenden Tagen einziehen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Damit ist die rechte Gewalt auch in unserer Region angekommen.

Bürger Für Brieselang ruft alle Mitbürger zur Solidarität und Unterstützung von Flüchtlingen auf. "Es ist beschämend für unser Land, dass rechte Kriminelle gegen Schutzbedürftige vorgehen. Deutschland ist fremdenfreundlich, tolerant und hilfsbereit. Wir rufen alle Mitbürger auf, das zu zeigen" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles.  

Eine Demonstrationfür freundlichen Umgang mit Flüchtlingen findet am 25. August 2015 um 18.00 Uhr im Waldemardamm vor dem Flüchtlingsheim statt. Wir rufen zur Teilnahme auf. 

 

Weitere Hundeklos in Brieselang

In Brieselang werden nach Angaben der Verwaltung im Herbst noch sechs weitere Hundetoiletten aufgestellt. Die Edelstahlsäulen mit Tütenspender und Mülleimer für die gefüllten Beutel werden über Sponsoren finanziert, die auf den Säulen Werbung machen. Zurzeit gibt es in Brieselang bereits sechs dieser Hundetoiletten. Zuammen mit besonderen Abfalleimern sind es sogar 31 Hundetoiletten. Seit der Aufstellung sind die Hinterlassenschaften von Hunden im öffentlichen Straßenraum deutlich weniger geworden.

Willkommenskultur mit großer Mehrheit beschlossen

Asylbewerber und Flüchtlinge sind in Brieselang willkommen - das ist der Kernsatz eines Beschlusses der Gemeindevertretung, der am 24. Juni 18 von 20 anwesenden Gemeindevertretern, darunter allen BFB-Gemeindevertretern, in namentlicher Abstimmung zugestimmt haben. Dagegen haben sich nur der der NPD angehörende Gemeindevertreter sowie ein IBB-Fraktionsmitglied ausgesprochen. Die Sitzung musste unter dem Schutz der Polizei und des Ordnungsamts stattfinden, weil etwa 30 Angehörige der rechten Szene im Sitzungssaal zum Teil lautstark für ihre Ansichten protestierten. Einzelne von ihnen wurden von der Vorsitzenden der Gemeindevertretung Sabine Cory (BFB) des Saales verwiesen.

Zuvor hatten Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn und der Sozialdezernent des Landkreises, Wolfgang Gall, darauf hingewiesen, dass spätestens 2016 Flüchtlinge in Brieselang untergebracht werden müssten. Der Landkreis suche derzeit ein geeignetes Grundstücke, auf dem ein festes Gebäude errichtet werden solle. Es sei klug, sich darauf vorzubereiten und die Bevölkerung frühzeitig einzubinden. Zugleich wies Gall Vermutungen aus dem Publikum zurück, es komme im Zusammenhang mit Flüchtlingsheimen zu einer erhöhten Kriminalität. "Wir haben mit den vorhandenen Einrichtungen keine solchen Erfahrungen", so Gall. Es handele sich eher um rechte Propaganda.

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Zwei-Drittel-Mehrheit für Regionalbahn

Rund zwei Drittel der Abstimmenden bei der großen Online-Umfrage der MAZ zur Bahnanbindung haben sich für eine bessere Regionalbahnanbindung ausgesprochen, nur ein Drittel will auf die S-Bahn setzen. Insgesamt hatten sich rund 1.500 Leser beteiligt. Das Ergebnis ist deutlich, obwohl bei der Online-Umfrage bereits das Feld zur S-Bahn automatisch ausgefüllt war und Regionalbahn-Befürworter Änderungen vornehmen mussten, S-Bahn-Anhänger allerdings nicht.

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Gehweg in der Karl-Marx-Straße

Der Neubau des Gehwegs in der Karl-Marx-Straße zwischen Heideweg und Finkenkruger Straße steht unmittelbar bevor. Die Gemeindevertretung hat mit großer Mehrheit die Bausführung beschlossen und die Arbeiten an ein Unternehmen vergeben. Die Arbeiten sollen in Kürze beginnen, der zweite Bauabschnitt zwischen Thälmannstraße und Heideweg soll sich anschließen. Der Fußweg wird so augeführt, wie bereits ein kleines Teilstück, und eine Beleuchtung beinhalten.

S-Bahn will Verlängerung bis Nauen

S-BahnDie S-Bahn GmbH will eine Verlängerung über Spandau bis Nauen erreichen. Dafür sprach sich deren Geschäftsführer Buchner aus. Widerspruch dazu erhält er von der Stadt Nauen und der Gemeinde Brieselang. Deren Bürgermeister sprechen sich klar für eine Stärkung des Regionalverkehrs aus. Erst jüngst hatte auch in den Ausschüssen der Falkenseer Stadtverordnetenversammlung eine Mehrheit aus CDU und Alternativem Bündnis/Grüne dem Regionalverkehr klar den Vorzug gegeben und damit Falkensees Bürgermeister Heiko Müller (SPD) eingebremst, der immer wieder für die S-Bahn eintritt. Zeitgleich werden am 24. Juni die Falkenseer Stadtverordnetenversammlung und die Brieselanger Gemeindevertretung über einen wortgleichen Antrag abstimmen, der sich klar für den Regionalverkehr positioniert und mindestens ein drittes Regionalbahngleis fordert. Unterstützung für diese Position kommt auch vom Aktionsbündnis "Pro Regionalverkehr", in dem neben dem Bürgerverein Finkenkrug und der Wählergemeinschaft Bürger Für Brieselang zahlreiche politische Initiativen vertreten sind.

Die BFB-Fraktion in der Brieselanger Gemeindevertretung gehört mit zu den Antragstellern. Deren Vorsitzender Christian Achilles sagt: "Zwar ist es gut, dass bei der Verkehrsanbindung das Denken jetzt nicht mehr in Falkensee endet, sondern auch Brieselang, Finkenkrug und Nauen einbezieht. Der entscheidende Punkt ist aber die Geschwindigkeit der Anbindung. Schon jetzt haben wir mit den Talent2-Zügen eigentlich eine S-Bahn-Anbindung - allerdings mit dem Unterschied, dass diese innerhalb Berlins die schnellen Trassen benutzen. Eigentlich fehlt zu einer S-Bahn bis Nauen nur das grüne S-Bahn-Schild beim Lokführer."

Achilles empfahl Buchner, erst einmal die jahrelangen Probleme mit der S-Bahn in Berlin in den Griff zu bekommen, bevor er zu neuen hochfliegenden Plänen in Brandenburg ansetze. Schon heute sei in Oranienburg, Hennigsdorf und Bernau sichtbar, dass die Pendler schnelle Regionalbahnen der S-Bahn vorziehen. "Wer morgens und abends die Pendlerströme in Spandau beobachtet, sieht leere S-Bahnen und überfüllte Regionalbahnen. Die Priorität der Kunden ist klar. Anbieter und Politik sollten dies endlich zur Kenntnis nehmen."

Große Mehrheit für bessere Regionalbahnanbindung

Mit großer Mehrheit hat die Gemeindevertretung am 24. Juni einen Antrag der Fraktionen von Bürger Für Brieselang und CDU für eine bessere Regionalbahnanbindung und gegen eine S-Bahn-Verlängerung beschlossen. Der Text des Antrags ist identisch mit dem am selben Abend in der Falkenseer Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich beschlossenen Antrag von CDU und Grüne/ABü. Hintergrund war eine erneute Diskussion um eine möglicher Verlängerung der S-Bahn bis Falkensee, die die S-Bahn-Geschäftsführung in Berlin betreibt. Ein parallel eingereichter Antrag der IBB-Fraktion wurde hingegen abgelehnt. Der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles nannte diese "ein schlechtes Plagiat", der sich durch den umfassenderen Beschluss bereits erledigt habe.

Gemeinde: Straßenbau im Vogelviertel war korrekt

Beim Straßenbau im Vogelviertel in den Jahren 2004/2005 sind keine Unregelmäßigkeiten festzustellen. Das ist das Ergebnis einer Sonderprüfung, mit der eine im Abrechnungswesen besonders kompetente und mit der damaligen Abrechnung nicht befasste Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung beaufragt worden war. Sie berichtete dazu mündlich und schriftlich im Hauptausschuss. "Den verleumderischen Behauptungen von Herrn Heimann sind damit alle Grundlagen entzogen worden" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles.

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Gemeinde beauftragt Masterplan für Zentrum

Der Hauptausschuss der Gemeinde hat die Erstellung eines Masterplans für das Brieselanger Zentrum und die Bedarfsanalyse für das Rathaus beauftragt. Der Auftrag wurde an ein Berliner Planungsbüro vergeben.

Kita-Bau: BFB-Fraktion zu neuem Standort skeptisch

Skeptisch steht die BFB-Fraktion der Standortvariante gegenüber, die die Verwaltung vor wenigen Tagen für einen Neubau der Kita Regenbogen ins Spiel gebracht hatte. Nachdem die Planungen auf dem bisherigen Gelände bereits liefen, hatte Bürgermeister Wilhelm Garn nunmehr einen Neubau hinter dem alten Rathaus im Forstweg ins Spiel gebracht. "Wir lehnen den neuen Standort nicht gänzlich ab, bisher sind aber eine Reihe von Fragen von der Verwaltung nicht überzeugend geklärt" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles nach Beratungen seiner Fraktion am Freitagabend.

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Seniorenpark soll entstehen

Auf dem Gelände des neuen Pflegeheims des Johannes-Stifts im Forstweg soll ein Park für Senioren entstehen. Dabei sei auch an die Aufstellung von Fitnessgeräten gedacht. Diese Option sei bereits im Vertrag mit dem Stift vorgesehen, teilte Bürgermeister Wilhelm Garn auf eine entsprechende Diskussion im Bildungs- und Sozialausschuss am 6. Mai mit. Hintergrund für die Diskussion war ein IBB-Antrag, in dem genau dies gefordert wurde. Die IBB sei nicht auf der Höhe der Zeit und stelle lediglich "Schaufensteranträge", deren Zweck nur Eigen-PR sei, sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. Etwas zu beantragen, das ohnehin bereits vorgesehen sei, sei keine seriöse Politik.

Bahn: Änderungen ab Dezember

Eine Reihe von Änderungen werden sich ab dem neuen Fahrplan im Dezember für die Region und damit auch für Brieselang ergeben. So soll die RB 10 künftig bis Berlin-Südkreuz verlängert werden. RB 10 und RB 14 sollen ab Nauen neue Abfahrtszeiten zur vollen und zur halben Stunde erhalten. Da der Umstieg von RE 2 und RB 10 künftig in Nauen sichergestellt werden soll, ist völlig offen, ob es noch eine Umsteigemöglichkeit in Spandau auf Züge zur Stadtbahn geben kann. Durch die verschobenen Abfahrtzeiten können sich zudem Probleme für Schüler mit dem Schulbeginn in Falkensee und Nauen ergeben. Jedenfalls dürfte es zu erheblichen Anpassungsnotwendigkeiten im Busverkehr in Falkensee kommen. 

 

Bäume in Pappelallee sollen ersetzt werden

Die wegen akuter Sturmschäden am 31. März und 1. April notweise durch die Brieselanger Feuerwehr gefällten Pappeln in der Pappelallee sollen schrittweise durch Neupflanzngen ersetzt werden. Dabei wird es sich allerdings nicht mehr um Pappeln handeln, weil diese für die Standorte ungeeignet sind. Bis zur nächsten Pflanzperiode sollen die notwendigen Entscheidungen fallen.

Straßenbaumaßnahmen begonnen

Die Baumaßnahmen zur Straßenerschließung der Quartiere Heideweg/Pestalozzistraße und Komponistenviertel haben begonnen.

Zweitwohnungen gehen drastisch zurück

Die Zahl der Zweitwohnungen bzw. Datschengrundstücke in Brieselang geht drastisch zurück. 2014 wurden davon nur noch 138 gezählt. Ohne die Bewohner einer Jugendeinrichtung hätten nur noch etwas mehr als 100 Personen einen Zweitwohnsitz in Brieselang, vor einigen Jahren seien es noch rund 400 gewesen. Das teilte Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn in den Gremien der Gemeinde mit. In dem Rückgang der Zweitwohnungen spiegelt sich die rasante Zunahme der Bautätigkeit und die damit verbundene Umnutzung früherer Datschengrundstücke wider.

BFB warnt vor S-Bahn-Bau nach Falkensee

S-BahnDie BFB-Fraktion hat erneut vor einer Verlängerung der S-Bahn nach Falkensee gewarnt. "Eine S-Bahn hat gegenüber dem Regionalverkehr für alle Brandenburger Fahrgäste deutliche Fahrzeitnachteile. Schon heute benutzen auch die Spandauer die Regionalbahnen und nicht die S-Bahnen. Man sollte vom tatsächlichen Fahrverhalten der Nutzer lernen" sagte der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles.

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Günstiger Straßenbau in Heideweg/Pestalozzistraße

Erfreuliche Überraschung für die Anwohner im Heideweg und in der Pestalozzistraße: Nach dem Ergebnis der Ausschreibung liegen die Baukosten deutlich unter den bisher von der Gemeindeverwaltung angenommenen Daten. Im Heideweg liegen die Ausschreibungsergebnisse bei 4,22 Euro pro beitragsfähigem qm (bisher angenommen 6,00 Euro), im nördlichen Abschnitt der Pestalozzistraße bei 3,86 Euro (bisher: 6,70 Euro, im südlichen Abschnitt der Straße bei 3,47 Euro (bisher 5,00 Euro).

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Neue Beleuchtung in sechs Straßen

Insgesamt 3.300 Meter in sechs Straßen, darunter die Karl-Marx-Straße, die Birkenallee und der Parkweg, werden derzeit mit neuen LED-Lampen ausgerüstet. Rund 245 000 Euro betragen die Investitionskosten.

Straßenbau geht voran

Der Ausbau von Heideweg und Pestalozzistraße geht voran. Die Pestalozzistraße ist bereits weithin gepflastert. Ende September soll alles fertig sein. 440 000 Euro wird die Baußnahme für 670 Meter Straße kosten.

Gehweg in der Karl-Marx-Straße wächst

Noch in diesem Jahr werden die 250 Meter in der Karl-Marx-Straße von der L 202 bis zum Heideweg auf einem 1,20 breiten Fußweg zu begehen sein. Derzeit finden die Bauarbeiten statt. 2016 folgt dann der nächste Abschnitt bis Thälmannstraße.

"Jetzt wird erkennbar, dass ein Fußweg möglich ist, ohne die Alleebäume abzuholzen. Unser Kampf, beides zu vereinbaren, hat sich gelohnt" sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles.

Nymphensee: BI nach Treffen zufrieden

Zufriedenheit auf allen Seiten nach einem Treffen von Mitgliedern der Bürgerinitiative Nymphensee mit Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn. Die BI hatt zuvor die Verwaltung und den Betreiber des Sees wegen aus ihrer Sicht unzureichende Nutzungsbedingungen öffentlich kritisiert.

Matthias Drescher, Annabelle Kempin und Marion Braun von der Initiative „Wir für den Nymphensee“ trafen sich Anfang August mit Bürgermeister Wilhelm Garn, Gemeindevertretern und einem DLRG-Vertreter. Garn hielt nach dem Gespräch fest, dass eine Reihe von Kritikpunkten ohne eine Änderung des Pachtvertrages kurzfristig auszuräumen seien. Das betreffe das regelmäßige Mähen der Schlingpflanzen im Badebereich und eine bessere Markierung mit Bojen. Auch die Zugänglichkeit des Badesees in den Öffnungszeiten solle besser sichergestellt werden.

Garn vertrat die Auffassung, dass es keine gesetzlichen Regelungen für Naturbadeseen bezüglich von Rettungsschwimmern gebe. Tatsächlich stünden aber drei Mitarbeiter des Pächters mit Ausbildung zum Rettungsschwimmer zur Verfügung. Die DLRG will zwar gerne weitere Aufsichten übernehmen, benötigt dazu aber weitere Freiwillige. Die Einschätzung von Garn löst allerdings Widerspruch beim BFB-Fraktionsvorsitzenden Christian Achilles aus: "Nach meiner rechtlichen Einschätzung müssen bei Badeseen mit Eintritt die Betreiber die notwendige Sorgfalt für die Verkehrssicherheit einhalten. Dazu dürfte in aller Regel auch eine Badeaufsicht gehören."

Kritik an der Hygiene des Sees konnte Garn hingegen mit einem Bericht des Gesundheitsamtes des Landkreises Havelland widerlegen. So bei einer Kontrolle im Juni keine Mängel des Uferbereiches, eine gute Wasserqualität und keine Verunreinigungen festgestellt.

 

Gemeindepflegeheim übergeben

Das Gemeindepflegehaus des Johannesstifts in Brieselang ist am Mittwoch seiner Bestimmung übergeben worden. Die Einrichtung in der Bredower Allee hat 48 Zimmer, die in vier Wohngemeinschaften zusammengefasst sind. Sie bieten eine Rundumversorgung mit Mahlzeiten, Zimmerreinigung und ganztätiger Betreuung. Bei Pflegebedarf wird ein ambulanter Pflegedienst angeboten. Pro Wohneinheit gibt es einen Begleiter, der mit den Bewohnern kocht und die Alltag gestaltet.

Bürgermeister Wilhelm Garn kündigte bei der Eröffnung an, dass auf den 2500 Quadratmeten hinter dem Gemeindepflegehaus in ein öffentlich zugängliches Seniorenbewegungsgelände gestaltet werde. Zudem teilte er in der Gemeindevertretung mit, dass das Johannesstift bereits jetzt an einer Erweiterung interessiert sei. Das Objekt hat 4,2 Millionen Euro gekostet.

Kita Regenbogen: BFB-Variante beschlossen

Mit großer Mehrheit hat die Gemeindevertretung die von der BFB-Fraktion vorgeschlagene Variante zum Neubau der Kita Regenbogen beschlossen. Danach soll die neue Einrichtung auf einem Grundstück an der Ecke Forstweg/ Wustermarker Allee unter Einbeziehung des alten Rathauses errichtet werden. Hierzu sollen neue Anbauten an das alte Rathaus entstehen und das bestehende Altgebäude teilweise für Kita-Zwecke, teilweise für andere soziale Zwecke genutzt werden. Die neue Variante basiert auch auf Überlegungen der Kita-Eltern und fand deren Zustimmung. Bereits in den letzten Tagen haben die gemeinsamen Umsetzungsplanungen von Eltern und Verwaltung begonnen.

Parkplätze am Schulplatz werden gebaut

Drei neue Parkplätze werden in Kürze rund um den Schulplatz gebaut: an der Robinson-Grundschule, an der Klakow-Oberschule und gegenüber der Ev. Kirche. Das hat die Gemeindevertretung beschlossen und die Bauarbeiten vergeben. Die Parkplätze werden entgegen den Bezeichnungen nicht nur Lehrern zur Verfügung stehen.

Die genauen Pläne können Sie hier einsehen:

pdfLehrerparkplatz1.pdf280.4 kB

pdfLehrerparkplatz2.pdf221.87 kB

pdfLehrerparkplatz3_AenderungnachdemHauptausschus.pdf315.18 kB

 

Beleuchtung in zahlreichen Straßen

Die Gemeindevertretung hat am 24. Juni die Arbeiten für Beleuchtungen in den Straßen Am Wald, Birkenallee, Blumensteg, Rotdornallee, Ulmenweg und Parkweg vergeben. Darüber hinaus wird auch die Karl-Marx-Straße zwischen Thälmannstraße und Finkenkruger Straße auf der südlichen Straßenseite eine neue Straßenbeleuchtung erhalten. Die Baumaßnahmen beginnen in Kürze.

Bahnlärm vermindern!

LärmaktionsaktionBei einer Mitmachaktion können Bürgerinnen und Bürger in Brieselang den Bahnlärm vermindern. Noch bis zum 30. Juni gibt das Eisenbahnbundesamt die Möglichkeit, auf einer interaktiven Karte Lärmstörungen einzutragen. Die Auswertung soll eine Grundlage für die künftige Lärmschutzplanung an Bahnanlagen sein. Die BFB-Fraktion ruft alle Brieselangerinnen und Brieselanger auf, unseren Ort als lärmgeschädigt einzutragen.

Das Verfahren ist denkbar einfach: Nach einer Registrierung kann auf einer interkativen Landkarte Brieselang als lärmbelastet eingetragen werden. Als Hinweis kann zum Beispiel "Lärmbelästigung durch Brems- und Fahrgeräusche von Güter- und Personenzügen eingetragen werden."

Den Link zur Aktion finden Sie hier:

Lärmaktion des Eisenbahnbundesamtes

Gemeinde rechnet mit Zuweisung von Flüchtlingen

Die Gemeinde Brieselang rechnet schon bald mit einer Zuweisung von Flüchtlingen bzw. Asylbewerbern durch den Landkreis. Das machte Bürgermeister Wilhelm Garn in der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses deutlich. Der Landkreis gehe davon aus, dass bis zum Jahr 2016 die Zahl der kreisweit aufzunehmenden Personen bei 2.000 liegen werde. Dazu müssten grundsätzlich in allen Gemeinden Unterkünfte entstehen. Die Fraktionsvorsitzenden von BFB, CDU und SPD sprachen sich für eine aktive Steuerung durch die Gemeinde und eine Willlkommenskultur aus.

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Am Pflegeheim soll öffentlicher Park für Senioren entstehen

An dem derzeit im Bau befindlichen Pflegeheim des Johannesstifts wird eine öffentlicher Park für Senioren entstehen. Das bestätigte Bürgermeister Wilhem Garn. Das sei bereits schriftlich vereinbart worden. Grundlage für die erneute Beratung war ein Antrag von IBB und Linken, die den Bürgermeister mit entsprechenden Gesprächen beauftragen wollten. "Wir beschließen hier nichts, was schon längst auf den Weg gebracht ist." sagte BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles. Mit einer Mehrheit von BFB, CDU und weiten Teilen der SPD wurde der Antrag abgelehnt. 

Oberschule Brieselang ausgezeichnet

Die Hans-Klakow-Oberschule in Brieselang wurde für ihre hervorragende Berufs- und Studienorientierung von Brandenburg Bildungsminister Günter Baaske (SPD) ausgezeichnet. Dabei wurde vor allem das Engagement der Schulleitung und der Lehrkräfte gewürdigt, die die Schülerinnen und Schüler bei der Berufs- und Studienorientierung besonders gut begleiten. Die Auszeichnung "Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung" wurde zum vierten Mal vom Verein "Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg" vergeben. Die BFB-Fraktions sagt: Herzlichen Glückwunsch!

Kita: Bisher keine Streikankündigung in Brieselang

Am Montag soll bundesweit der Streik der Kita-Erzieher und - Erzieherinnen beginnen. Für Brieselang liegen bisher keine entsprechenden Ankündigungen durch die Gewrekschaft ver.di oder durch die Erzieherinnen selbst vor.

Gesamtkonzept für Bahnhofsumfeld angestrebt

Alle vorliegenden Fraktionsanträge für die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes sollen zu einer Gesamtkonzeption zusammengezogen werden. Diesem Vorschlag des Vorsitzenden des Gemeindeentwicklungsausschusses (GE) Lutz Kriebel (BFB) folgten alle Fraktionen in der GE-Sitzung am Dienstag. So hatte die BFB-Fraktion die Umgestaltung des Bahnsteigs in Richtung Berlin in Abstimmung mit der Bahn sowie die Gestaltung der Grünflächen nach Falkenseer Vorbild angeregt, die CDU die Erstellung eines Fahrradparkhauses und die IBB die Errichtung einer öffentlichen Toilette. Allerdings wollte die IBB von dieser Einigung am nächsten Abend im Bildungs- und Sozialausschuss nicht mehr wissen und verlangte die Abstimmung ihres Antrag. Der Neubau eines öffentlichen WC wird bis zu 118.000 Euro und laufende Kosten von 31.500 Euro pro Jahr verschlingen, teilte Bügermeister Wilhelm Garn daraufhin mit. Zudem gebe es im Ratshaus bereits eine öffentliche Toilette. Der IBB-Antrag wurde daraufhin mehrheitlich abgelehnt.

Verwaltung schlägt neuen Kita-Standort vor

Die Verwaltung schlägt nun doch einen neuen Standort für den bereits beschlossenen Neubau der Kita Regenbogen vor. Das ergibt sich aus einer Unterlage, die Bürgermeister Wilhlem Garn am Ende der Sitzung der Gemeindevertretung am 22. April verteilte. Garn wollte zudem am 23. April den Kita-Träger und den Elternausschuss darüber informieren. Eine ordentliche Information der Gemeindevertreter in der Sitzung selbst lehnte Garn hingegen ab. BFB-Fraktionsvorsitzender Christian Achilles kritisierte dieses Verfahren.

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Gemeinde stellt Bänke und Hundetoiletten auf

Die Gemeinde wird in der zweiten Maihälfte vier weitere Sitzbänke am Bredower See, am Spielplatz Zeestow und im Gemeindegebiet Brieselang aufstellen. Zudem werden sechs weitere Hundetoiletten aufgestellt, die durch eine Werbefirma zur Verfügung gestellt werden. Danach werden im Gemeindegebiet 25 Stellen existieren, an denen Hundekot in Tüten entsorgt werden kann. Die Zahl soll in Kürze sogar noch auf 31 gesteigert werden.

Landesumweltamt lehnt Lärmmessung am Penny-Parkplatz ab

Das Landesumweltamt hat in einem Schreiben an Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn eine Lärmmessung am Parkplatz des Penny-Marktes abgelehnt. "Hier ist ... von einer sich ständig ändernden Situation auszugehen, die mit einer Immissionsmessung nicht zu erfassen ist" heißt es in dem Schreiben. Zuvor hatten Anwohner eine Unterschriftssammlung gestartet, um die Lärmbelästigung durch LKW auf dem Parkplatz zu verhindern.

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Gemeinden starten neues Verfahren für Energieleitungen

Die Gemeinden Brieselang, Dallgow-Döberitz und Wustermark haben ein neues Verfahren gestartet, bei dem Energienetzbetrieber ihr Interesse am Betrieb der in den drei Gemeinden verlegten Strom- und Gasnetze bekunden können. Bis zum Jahresende 2015 soll die Auswahl eines oder mehrerer neuer Netzbetreiber abgeschlossen sein. 

Straßenbau: BFB-Lob für die Verwaltung

Die BFB-Fraktion hat die Brieselanger Gemeindeverwaltung und den Bürgermeister für die Kalkulationen im Straßenbau gelobt. Seit 2012 seien alle Straßenbaumaßnahmen nach der Ausschreibung deutlich günstiger geworden als nach der Vorkalkulation der Verwaltung. "Das spricht für eine vorsichtige und solide Kalkulation in der Verwaltung. Die Bürger erleben keine bösen Überraschungen" sagte der BFB-Fraktionsvorsitzende Christian Achilles.

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Komponistenviertel: Bauangebote über 32 % unter Kalkulation

Ein gleichermaßen schöner Erfolg für die Anwohner des Komponistenviertels und die Gemeindekasse: Die Ergebnisse des Ausschreibungsverfahrens liegen um über 32 % unter den vorab von der Gemeinde gegenüber den Anwohnern kommunizierten Daten.

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